Dienstag, 8. Oktober 2013

Salzburg an der Salzach

... ist auf jeden Fall mehr Wert als nur ein paar Stunden Aufenthalt, die wir am Samstag hatten. Die Männer wollte lieber woandershin, sodaß ich mit dem Tochterkind alleine durch Salzburgs Straßen zogen, um einerseits Kultur zu atmen und andererseits in den Geschäften nach interessanten Sachen zu schauen. Als wir morgens die ca. 25 km entfernte "Wirtschaft" verließen, schien die Sonne auf die nahe gelegenen Berge.

Mit der Bahn fuhren wir eine halbe Stunde mit der S-Bahn und hatten dann noch einen Fußweg von ca. 20 Minuten. Unterwegs wurden schon die ersten Fotos gemacht.


Ein Blick aus der Ferne auf die Festung Hohensalzburg und die Salzach. Direkt davor sieht man die Residenzgalerie.


Direkt in den Berg gebaut scheinen diese Häuser zu sein.

 

 
 Individualismus scheint auch in Salzburg groß geschrieben zu werden, auch wenn die Besitzerin aus Deutschland kommt.

 
Mozart trifft man allenthalben, angefangen beim Geburtshaus.
 

 
 Natürlich ist er auch als Denkmal zu fotografieren.
 
 
Dieser Mozart schien in der Luft zu schweben.
 
 
Vor der Residenzgalerie sammelten sich die Fiaker, um die Touristen durch die Stadt zu fahren.



Auf der anderen Seite des Platzes steht dieser imposante Brunnen.


 
 Über der Residenz zogen sich die Wolken immer mehr zusammen. Lange dauerte es nicht mehr, bis es dann zu regnen begann.

Unweit vom Residenzplatz steht das Traklhaus, in dem  mehrere Kulturorganisationen unter einem Dach zusammengefunden haben.

 
Auf der anderen Seite der Salzach, der sogenannten Neustadt, fanden wir dann auch ein Gedicht von Georg Trakl an einem Haus.


Ob es in dieser Gasse wohl wirklich Gold gibt?


Mitten in der Neustadt findet man den Sebastiansfriedhof, auf dem auch die Witwe von Mozart begraben liegt.
.

Unter den Arkaden findet man zahllose Grabplatten mit sehr interessanten Inschriften von hochwohlgeborenen Herren, Fräuleins und Damen.


Daß Paracelsus in Salzburg begraben liegt, war mir völlig neu. Und zeitlich hätte ich ihn viel zeitiger eingeordnet.
 
Ganz zum Schluß schauten wir noch im Garten des Schlosses Mirabell vorbei. Da regnete es aber schon und es wurde ungemütlich.
 

Allenthalben sah man in den Schaufenstern Enten in allen möglichen Verkleidungen. In diesem hier sind so ziemlich alle vereinigt. Ich finde sie sehr witzig. Schaut mal die vielen Mozarte an ;.)).

Auf dem vorzeitig begonnen Heimweg zur S-Bahn kamen wir wieder am Museum für Natur und Technik vorbei und wie schon auf dem Hinweg fragte ich, dieses Mal allerdings nur zum Spaß, ob wir nicht ins Museum gehen wollten, denn da wäre es ja warm und trocken. Und was soll ich sagen, das Tochterkind sagte doch: "Ja." Und so waren wir noch Fische und Saurier besuchen, bestaunten die Schaubilder zum Leben in Tibet und kamen den Geheimnissen der Bionik auf die Spur.
 
Der Post soll nicht beendet werden, ohne etwas Patchworkiges zu zeigen. Zuerst ein Täschchen für eine Klassenkameradin der Tochter. Sie hatte vergangene Woche Geburtstag.

 
Etwas in freundlichem Schwarz und Pink sollte es sein. Nicht gerade einfach zu machen. Pink hatte ich gar nicht mehr da. Da mußten die Quadrate aus dem Probeabo herhalten. Damit es nicht zu trostlos wird, habe ich einen mit kleinen Sternen gemusterten Stoff gewählt und vor allem ein kleines Jojo ergänzt. Gefüllt ist es mit Kosmetikprodukten.
 
Und dann fand ich am Sonntagabend beim Leeren des Briefkastens den Gewinn der Sommerverlosung bei Veri.


Vier reizende rot-weiße Stoffe und zwei Docken Stickgarn fanden den Weg zu mir. Und da ich ab und zu Redwork mache, passen die Sachen wunderbar. Danke für diese tollen Geschenke.
 
Zum Schluß will ich mich noch bei allen Kommentatoren des Kirchenfensters bedanken. Ich schaffe es nur in den seltensten Fällen, auf die Kommentare zu antworten. Für das Posten brauche ich momentan ewig, da viele Fotos oft falsch herum hochgeladen werden und ich dann alles wieder ändern muß. Das nervt, kann ich Euch sagen.
Zum Anderen habe ich teilweise Probleme, bei einigen zu kommentieren. Erst dauert es ewig, bis sich das Kommentarfenster öffnet und dann wird der Kommentar doch nicht gespeichert. Aber vielleicht wird es ja demnächst wieder besser.
 
Oh, oh - es ist schon wieder so spät. Zeit für mich, das Bett aufzusuchen. Gute Nacht!
 
Petruschka

Kommentare:

  1. Salzburg ist immer eine Reise wert. Ich bin nächste Woche ein paar Tage mit Freundinnen dort und freue mich schon riesig darauf.
    LG, Britta

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  2. Liebe Petra,
    vielen Dank für die schönen Salzburg-Bilder. Doof, dass es anfing zu regnen, wo der Tag so schön begonnen hat. Aber ihr habt echt eine Menge gesehen und geschafft. Total witzig finde ich die Mozart-Enten...Sachen gibt´s...
    L.G.
    sigisart

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  3. Hallo Petra,
    die Bilder von Salzburg sind sehr schön. Da werden Erinnerungen wach an eine Urlaubsreise vor vielen Jahren. Und das Mäppchen ist toll geworden. Du nähst wohl nicht gerne mit schwarz? :) Statt trostlos ist es manchmal auch cool. :) Und es bringt das pink besonders schön zum leuchten.
    Liebe Grüße
    Melanie

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  4. Vielen lieben Dank für die Führung durch Salzburg.Es ist schon so eeewig her, daß ich mal da war. Urlaub am Attersee und Forellen angeln..................Ach, war schön!!

    Liebe Grüße Helga

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  5. Schöne Fotos. Ja, Salzburg ist wirklich Schön.

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  6. Danke für den tollen Bericht über Salzburg, eine interessante Stadt.
    Herzlichen Glückwunsch zu deinem tollen Gewinn und das Täschchen ist super toll geworden.
    Ganz liebe Grüsse Marie-Louise

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  7. Hallo liebe Petra,
    im letzten Jahr haben wir Urlaub in Berchtesgaden gemacht und waren 2 x in Salzburg, so schöne Fotos zeigst du uns, den schwebenden Mozart gab es damals auch schon :-)
    Herzlichen Glückwunsch zum tollen Gewinn, das Täschchen gefällt mir ebenfalls. Liebe Grüße an dich und ein schönes Wochenende, deine Jutta
    P.S.: Danke für deinen Besuch bei mir.

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  8. hallo Petra,
    ein sehr schöner Reisebericht, der Lust auf's Besichtigen macht! Freut mich, dass Dir die Redwork-Stoffe gefallen :-) Sie sind nicht vorgewaschen, haben also noch die Appretur dran und fühlen sich dadurch etwas seltsam an.
    noch ein schönes Wochenende, liebe Grüsse und bis später
    Veri

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