Mittwoch, 27. Februar 2013

Eine kleine Blogauszeit

... habe ich mir genommen. Ich habe mich um die neuen Zimmer gekümmert, habe viel gelesen und so einiges mit der Tochter unternommen. Handarbeiten liefen eher nebenbei und waren im wahrsten Sinne des Wortes "Hand"arbeiten. Dabei habe ich mehrere Hörbücher gehört. Naja, und ein wenig Zeit für die Schule mußte auch abfallen. Es gab Tage, da habe ich den Laptop gar nicht angemacht. Ihr allerdings wart sehr fleißig und so dauert es seine Zeit, bis ich mit Euren Einträgen wieder auf dem aktuellen Stand bin.
 
Zu zeigen habe ich auch was, das geht allerdings querbeet und nicht alles ist von mir. Anfangen werde ich mit den AMC des Monates Februar.
 
Im Monatstausch mit Klaudia hat sie entsprechend des Buchstaben B eine Blüte mit der Nähmaschine gemalt.
 
 
Ist das Muster nicht genial? Es erinnert an eine Bleistiftkritzelei und wenn ich die Erklärungen zum Doodle verstehe, ist es das, was man gemeinhin beim Telefonieren oder in langweiligen Sitzungen so vor sich hin kritzelt. Ich nicht, denn selbst dazu reicht es nicht. Auf jeden Fall paßt aber das Motiv hervorragend zum Thema.
 
Mein B war "B wie Blau". Das bot sich an, weil Blau meine Lieblingsfarbe ist und auch Klaudia sich für diese Farbe erwärmen kann. Und so nahm ich mir die Kiste mit den kleinsten Resten und friemelte etwas blaues Geflochtenes zusammen.
 

Zuerst habe ich verschiedene aus mehreren Abschnitten bestehende Streifen genäht und diese dann verflochten. Die Kanten hatte ich dieses Mal offen verarbeitet und so befestigte ich sie mit Zierstichen und verschiedenen blauen Garnen.
 
Im Monatstausch im PQF hatte ich eine AMC für Misspatchwork anzufertigen, was ich insofern witzig fand, da sie ja schon im Januar eine AMC von mir bekam, allerdings eher als Dank. Und da es in der vergangenen Woche ewig schneite und kalt war, habe ich ihr einen kleinen Piepmatz mit Schal und Mütze gestickt.
 
 
Das Muster dazu hatte ich dem letzten Patchworkmagazin, es stammt von Ursula Schertz. Deren Stickereien gefallen mir sehr gut. Auf dem Stoff der Umrandung sind ganz viele silberne Sterne und auch die Umrandung ist aus einem silberfarbenen Garn. Das ließ sich eher schlecht verarbeiten - ich mußte gaaanz langsam nähen, dann ging es. Und da das Muster ja eher klein ist und ich nicht so viel Stoff verschwenden wollte, habe ich gleich noch einen zweiten Piepmatz gestickt und die AMC fertig gemacht. Also wenn jemand tauschen möchte, der melde sich bei mir.
 
Von bastet bekam ich eine  AMC. Sie hatte noch den Valentinstag im Kopf (und unter der Nähmaschine).
 

Große und kleine Herzen, gefertigt aus unterschiedlichen Materialien - die AMC paßt super in den Februar. Mir gefällt sie sehr gut.
 
Dann kam ich noch zwei Mal weiche Post. In einem größeren Briefumschlag war mein Gewinn aus der Verlosung bei Anke. Und so liebevoll und  hübsch verpackt zog ich den Gewinn aus dem Umschlag. Man beachte den witzigen Knopf auf der gelben Schleife.
 
 
Und das war dann drin:
 
 
Ich hatte ein Notizbuch in einem tollen Buchumschlag gewonnen. Nein, ich verschenke solche nicht nur, ich bekam auch mal eins geschenkt! Aber das war noch nicht alles. Es lag noch eine frühlingshafte AMC dabei.
 
 
 Und hier noch ein Bild von allen Sachen, die ich gewonnen hatte.
 

Also, wer sagt, ich gewinne eh nie etwas, dem sei gesagt: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Wie man meinem Label Gewinne entnehmen kann, habe ich schon mehrfach etwas gewonnen in den gut zwei Jahren, die ich blogge. Momentan laufen auf verschiedenen Blogs Verlosungen - schaut Euch um und macht mit.
 
Ein zweiter kleinerer Umschlag erreichte mich  von einer QuilThuererin. Sie schickte mir das zum Geburtstag vergessene kleine Nadelkissen.
 
 
Es leistete schon gute Dienste beim Umzug in das neue Zimmer. Beim Ausräumen des alten fanden sich da immer mal noch Stecknadeln (wie die wohl da hinkommen?), die dann gleich Aufnahme im neuen Nadelkissen fanden.

Am vergangenen Sonnabend habe ich den Februarblock der Hasenbachchallenge, die von Cattinka organisiert wird, genäht. Es ging nicht unbedingt schneller als der erste Block, aber ich habe definitiv weniger Fehler gemacht ;-)). Hier nur meine Stoffauswahl, denn zeigen dürfen wir den Block noch nicht. Morgen könnt Ihr bei Cattinka alle Blöcke der diesjährigen Teilnehmer sehen.


Momentan bin ich noch am Besticken des Künstlerquilts im Rahmen des QuilThuer-Projektes. Es zieht sich doch ganz schön hin. Schon am Sonnabend treffen wir uns wieder. Ich suche schon wie wild Materialien für eine Collage zusammen und will dafür noch mehrere kleine Stoffstücke färben. Eine grobe Idee habe ich schon, aber ob die sich umsetzen läßt? Die Antwort gibt es dann später.
 
So, nun ist alles gesagt und gezeigt. Zumindest, was das Handarbeiten angeht. Ein Foto habe ich noch. Und zwar eins vom Sonntagmorgen, als es endlich mal aufgehört hatte zu schneien und alle Autos dicke weiße Mützen trugen.

 
Schaut nur, wie hoch der Schnee um das Karussell steht, welch dicke Schicht auf der Rutsche liegt und wie eingeschneit die beiden Wipptiere sind. Da mein Mann wieder einmal mit dem Tochterkind unterwegs war, blieb mir nicht anderes übrig, als selbst zum Schneeschieber zu greifen und das eingeschneite Auto freizulegen. Und zwar nicht nur in einer schmalen Gasse, wie es manche Nachbarn taten, sondern richtig freigelegt. Es war weniger anstrengend als gedacht, da der Schnee doch schön weich und leicht war. Mittlerweile ist er hart und verkrustet, denn zwischendurch hat es leicht getaut und wieder gefroren. Ich habe jedenfalls keine Lust mehr auf Winter. Ich will jetzt Frühling!  Mal schauen, wie sich das so entwickelt, die nächsten Tage.
 
Mal schauen, ob ich den Post noch veröffentlicht bekomme, bevor ich das Kind von der Schule abhole. Denn immer zeigt mir Blogger an, daß Fehler beim Speichern oder Veröffentlichen aufgetreten sind. Manchmal macht es echt keinen Spaß.
 
Liebe Grüße, Petruschka

Sonntag, 17. Februar 2013

Nur ein Zimmer weiter

... bin ich in den letzten beiden Tagen gezogen. Die Idee reifte langsam heran und nun war der Zeitpunkt gekommen. Ich ziehe mit meinen Schul- und den Nähsachen in das vormalige "Gästezimmer", wie wir das Kinderzimmer des großen Tochterkindes nennen. Da sie ja studiert und ein großes Zimmer in einem Studentenwohnheim hat, ist sie sehr selten da. Also wurde der Tausch beschlossen und kurzerhand durchgeführt. Mein neues Arbeitszimmer ist quadratischer und bietet ca. 1,5 m² mehr. Noch stehen nur die Regale mit den Schulsachen und zwei Schränke mit Nähsachen. Der Nähtisch ist noch völlig nackt, denn es müssen noch Kabel gezogen werden, Regale angebracht, ein weiterer Schrank aufgestellt und mehrere Kisten mit Kleinkram ausgepackt werden. Und da ich nähtechnisch also gehandicapt bin,  habe ich mit einer Boshi für das Tochterkind begonnen.
 
Nach den vielen Vorzeugnisaktivitäten hatte ich auch mal ein wenig Zeit zum Kreativsein. Ab September hatten wir zwei Praktikantinnen, die ein halbes Jahr Erfahrungen im Schulbetrieb sammeln sollten. Eine der beiden studiert Lehramt für Französisch und Kunst. Ach, was habe ich mich da an meine ersten Lehrversuche erinnert. Die viele Schreiberei: jede Minute, jede Anweisung, jeder Satz, jedes Wort an der Tafel durchgeplant. Und dann immer die strenge Auswertung. Einige Gewohnheiten habe ich mir beibehalten. So skizziere ich mir oft die Tafelbilder und auf jeden Fall schreibe ich mir auf, an welche Tafel ich was schreibe (ich schreibe sehr oft und viel an die Tafel). Die Studentin jedenfalls hat ihre Sache prima gemacht. Mit unseren erwachsenen Schülern ist ja so weit nicht auseinander - trotzdem wurde sie respektiert. Am vergangenen Donnerstag nun war sie das letzte Mal bei uns und so gab es im Französischunterricht ein kleines Abschiedsessen, natürlich mit selbsgemachten Crêpes. Am 2.Februar war ja Lichtmeß - Chandeleur - und so boten sich Crêpes an, die man an diesem in Frankreich Tag backt. Wir haben in der Schule eine kleine Cafeteria - die Cafete - die von den Schülern eigenständig betrieben wird. Und so durften wir die Küche benutzen. Jeder hatte etwas mitgebracht und es waren verschiedene Eierkuchen, wie sie bei uns heißen, zu verkosten. Ganz lecker war die selbstgemachte sauce au caramel - ein Gedicht. Ich nun  hatte für die Studentin wieder einmal eine Notizbuchhülle inklusive Notizbuch angefertigt. Natürlich nicht, ohne den Bezug zu beiden Fächern herzustellen. Und so fing es an:
 



Ein hübscher s/w Stoff mit französischen, englischen und italienischen Aufschriften und s/w Streifen. Klar, ich wollte wieder flechten. Das Flechtwerk sollte dann in die Vorderseite integriert werden.


Diese Mal habe ich die schwarzen Streifen mit einem Vlies hinterbügelt und alle auf ein Stück Styropor aufgesteckt. Nach den schwarzen kamen die gemusterten und zum Schluß die weißen Streifen. Nach der schon mehrfach erwähnten Anleitung aus den älteren Heften der "Patchworkideen" wurden die Streifen miteinander verflochten. Und so sahen sie am Ende aus :
 

Geflochtene Babyblocks, die ein wenig an Vasarely erinnern. Zurechtgeschnitten kamen rechts und links noch Stoffstücke des s/w Stoffes dran.


Und am Ende war wieder eine kleine Notizbuchhülle entstanden.


Und sozusagen als kleinen Gag legte ich ein Milkatäschchen dazu, in das ich Traubenzucker und eine kleine Schokolade gesteckt hatte.


Wie die kleinen Aufmerksamkeiten angekommen sind, konnte ich noch nicht hören, da wir nach der Stunde verschiedene Stunden hatten. Aber die Studentin kommt zum Tag der "Offenen Tür" am 16.März und da werde ich mal nachfragen.

Nachdem ich Euch anfangs zugetextet habe, hoffe ich, daß die Fotos Gefallen gefunden haben. Ich habe gleich ein paar Streifen mehr geschnitten, da ich mir auch einen geflochtenen Umschlag herstellen will. Mal schauen, wann ich dazu komme ;-).
 
Im Moment ärgern wir uns wieder mit einer nicht funktionierenden Internetleitung rum. Wir überlegen  uns ernsthaft, den Provider zu wechseln. Denn es ist mehr als nervig, alle drei Tage von außerhalb, weil ja unsere Leitung nicht funktioniert, wiederholt beim jetzigen Provider anzurufen, um das Problem zu melden und dann als Krönung zu hören, daß sie ja eine Mail geschickt hätten, um sich nach bestimmten Daten zu erkundigen. Ja super auch! Zum Glück habe ich einen Internetstick. Allerdings ist das auch nicht immer die wahre Freude.
 
Aber wie es auch sei. Morgen wartet eine weitere Runde Umräumen auf mich. Desweiteren habe ich einen Termin in der Bibliothek der Bauhaus-Uni und was ich dann so noch schaffen sollte - schauen wir mal.
 
Euch allen da draußen wünsche ich einen schönen Wochenbeginn.
 
Petruschka

Dienstag, 12. Februar 2013

Es wird Zeit

... für eine kleine Geburtstagsnachlese. Der ist nun schon 12 Tage her, aber erst jetz finde ich einige Minuten zum Schreiben. Das heißt, geschrieben habe ich ziemlich viel, aber nur für die Schule.


Seit längerer Zeit tauschen Klaudia und ich AMC. Später kamen dann auch kleine Geschenke zu Weihnachten und zum Geburtstag dazu. Pünktlich zum 31.Januar konnte ich dann auch den dicken Umschlag öffnen. Und das war drin: ein kleiner Hänger mit einem netten Spruch, ein Brillenetui, das von mir allerdings als Handytasche verwendet wird. Und dann war noch wie immer eine AMC dabei.

 
 
 
Ich habe mich sehr darüber gefreut. An dieser Stellen noch einmal Danke an Klaudia für die lieben Aufmerksamkeiten.
 
Am ersten Februarwochenende trafen wir QuilThuerer uns wieder zum gemeinsamen Arbeiten. Und da wir die Tradition der kleinen Geburtstagsgeschenke weiterführen, bekam ich als erstes Geburtstagskind viele kleine Duftkissen.
 


Ist das nicht einen entzückende Auswahl an kleinen Kissen? Die oberen und der kleine Beutel auf dem unteren Bild sind mit Lavendel gefüllt bzw. mit Lavendelöl beträufelt. In meinem Arbeitszimmer duftet es ganz herrlich nach Lavendel und als ich sie einsortierte, mußte ich ob des kräftigen Duftes sogar niesen. Der stilisierte Ammonit ist mit einer Badeperle gefüllt. Ein schönes Stöffchen hat auch noch den Weg zu mir gefunden.
 
Zu den Kissen bekam ich auch noch AMC. Jede einzelne ist mit Liebe und Sorgfalt gefertigt. Danke, Mädels.
 

 
 

 
 
Die beiden letzten sind schon ein wenig von unseren Künstlerquilts inspiriert. Während die violette wohl keinem konkreten Künstler zuzuordnen ist, kann man bei der letzten gut Monet als Künstler erkennen. Zum nächsten Treffen Anfang März sollten alle Künstlerquilts fertig sein und mitgebracht werden. Die ersten sahen schon vielversprechend aus. Ihr dürft also gespannt sein.
 
Doch dann kam noch eine kleine Überraschung. Eine kleine Tasse aus Stoff, verziert mit einem selbstgebrannten Knopf und bereit, noch mehr Stecknadeln aufzunehmen, wurde von mir mit Begeisterung entgegen genommen.

 
Ist sie nicht genial schön?
 
Nach dem Post mit den Flechtsternen mailte mich Klaudia an, um mir einen Tausch anzubieten. Da ja eine AMC noch übrig war, stimmte ich zu und so bekam sie die AMC.
 

Im Tausch bot sie mir an, eine Regenbogenkarte zu schicken. Für diesen Monat hatte sie sich Orange gewählt.

 
Klaudia hat verschiedene Materialien verarbeitet, unter anderem Teile eines Mandarinennetztes. Die Karte strahlt ein warmes Gefühl aus und nährt die Sehnsucht nach Wärme, Frühling oder einfach nur Sonne.

Viel Neues kann ich noch nicht zeigen. Ich bin am Fertigstellen einer  Wettbewerbsarbeit und habe auch wieder eine kleine Flechtarbeit am Wickel. Aber nächste Woche sind bei uns Ferien, da sollte doch auch mal ein wenig Zeit für unser allerliebstes Hobby übrig bleiben ;-)). Doch ich möchte nicht versäumen, zwei neue Leserinnen herzlich zu begrüßen. Gabi und Ines, seid willkommen - ich freue mich, daß Ihr zu mir gefunden habt.

Für heute soll es nun alles sein. Bis bald!

Petruschka

Sonntag, 3. Februar 2013

Ganz schön schwer

... habe ich mich getan - beim Nähen auf Papier. Seit Jahren schon hadere ich mit mir, weil ich es einfach nicht hinbekam. Aber nun, im Zuge des von Cattinka initiierten neuen monatlichen gemeinsamen Nähens nach Motiven nach Claudia Hasenbach, wollte ich mit von der Partie sein.
 Also suchte ich nach "einfachen" Motiven und fand die Himmelblöcke sowohl ansprechend als auch machbar für mich. Diese Blöcke sind Bestandteil des Big Nature Quilts. Aber ich wollte ja nur neun und die Himmelblöcke paßten von der Zahl. Nach der ersten Durchsicht war ich schon ein wenig entmutigt - so winzige Teile manchmal. Also wurden die A4-Blätter auf A3 vergrößert und so erschien es mir viel einfacher. Ich hätte ja gern mit einem einfachen Block begonnen, aber da nun mal Winter ist, sollte es auch der Winterhimmel sein.
 

Nicht, daß ich nicht zwischendurch geflucht und getrennt und geflucht und getrennt und ... und ... hätte. Die Erfahreneren unter Euch mögen sich denken : "Was hat sie denn nur? Das ist wahrlich nichts Schwieriges." Für mich schon! Was war ich stolz, ihn beendet zu haben und das fertige Foto an Cattinka schicken zu können. Und nachdem ich den Block dann fertig hatte und er so einen Tag lag, habe ich beim Wegräumen der Vorlagen gesehen, daß das letzte große untere Teil  nicht mit Hellblau, sondern mit Schneeweiß hätte versehen sein sollen. Allerdings müßte ich, um das zu berichtigen, mehr als nur diese Reihe trennen. Also habe ich beschlossen, daß es so bleibt. Auf dem Foto sieht man nicht, daß auf dem Stoff der Wolke viele kleine silberne Schneeflocken aufgedruckt sind.
 
Zum Schluß noch ein kurzer Blick auf mein neues kleines Projekt.
 

Neugierig? Es wird wieder ein Künstlerquilt. In unserer QuilThuer-Gruppe haben wir gestern daran gearbeitet. Einige sind schon fertig. Ich komme gut voran und sollte ihn in einem Monat beendet haben.
 
Begrüßen möchte ich wieder zwei neue Leser. Einmal Gunda aus den USA, die bei der Verlosung als Zweite gezogen wurde und dann noch Fischtownlady. Schön, von Euch zu hören. Überhaupt muß ich erst einmal eine ausführliche Blogrunde drehen. Es sind ja schon wieder viele neue Berichte zu lesen. Dazu werde ich nun aber erst morgen kommen. Also, wir lesen uns dann.
 
Euch allen wünsche ich eine schöne Woche.
 
Petruschka