Montag, 29. Februar 2016

Zwei Puppenquilts

... haben im Februar das Licht der Welt erblickt. Katrin hatte dazu aufgerufen. Und weil ein kleiner Puppenquilt auch eine Puppe haben muß, habe ich gestern Morgen kurzentschlossen noch eine genäht. Ein solches Modell hatte ich schon vor einigen Jahren mit den Kindern genäht. Nichts Spektakuläres, aber den kleineren spielenden Kindern kommt es wohl auch eher auf Funktionalität an.
 
 
Die Püppi hat einen hübschen Rock aus Patchworkstoff und ein nettes Oberteil aus dünnem Filz bekommen. Verschönert habe ich dieses durch einen hübschen Knopf und einen kleine Stickerei am Kragen. Die Puppe ist ca. 30 cm groß. Einen Namen hat sie noch nicht. Sie liegt übrigens auf der Rückseite des 1.Quiltes. Bei beiden Puppenquilts habe ich ja den Janosch-Stoff verwendet. Er liegt schon ewig hier und konnte nun sinnvoll eingesetzt werden. Hier ist auch das diagonal laufende  Quiltmuster zu sehen.
 
 
Doch Ihr wollt ja sicher den Quilt von vorne sehen ;-)).
 
 
Für den Puppenquilt habe ich Reste eines Watercolorquiltes verwendet, den wir ThuerQuilter genäht hatten. Die 5cm großen Quadrate waren von mir schon damals zu Vierergruppen zusammengenäht worden, sodaß sich der aktuelle Nähaufwand in Grenzen hielt.
 
 
Katrin meinte nur, daß da ja viele Nähte aufeinander exakt treffen müssen. Daß sie es nicht immer tun, finde ich nicht so schlimm. Zusammen mit einem roten Stoff als Umrandung ergab sich für den Quilt eine angenehme Größe von 45 cm x 38 cm. Das Binding hatte ich noch von meinem Gartenquilt übrig. Geschnitten habe ich also nur die Streifen für den Rand ;-). 
 
 
Vor einer Woche fiel mir eine Kreuzstichstickerei ein, die seit mittlerweile 24 Jahren ein Schattendasein fristet und sogar zwei Umzüge überlebt hat. Ich konnte zu der Zeit diese Arbeit einfach nicht entsorgen.
 
 
Sie schmückte den Kinderwagen der älteren Tochter, die im April ja schon 25 Jahre jung wird. Als ich mit ihr schwanger war, durfte ich gut 4 Monate nicht arbeiten und vertrieb mir die Zeit mit Stricken und Sticken. Die Entscheidung, diese Decke zu einer Puppendecke umzuarbeiten, fiel mir schwer. Schwieriger war es schon, den nicht sehr festen Stoff so zu stabilisieren, daß das Ganze auch noch gerade blieb.
 
 
Ich habe das Ganze mit einem dünnen Vlies hinterbügelt. Den Stoff für den Randstreifen hatte ich gerade erst gekauft - ich fand die Herzen ganz passend zu den Kreuzstichmotiven.
 
 
 
 
 
 
Gequiltet habe ich auch hier wieder sehr sparsam. Einmal in den Zwischenreihen zwischen den einzelnen Motiven und dann noch den inneren Rand des Streifens mit den Herzen. Das Binding ist ganz bunt, weil ich auch hier Bindingreste verwendet habe. Diese sind nun fast aufgebraucht.


Mit ihren Maßen von 39 cm x 48 cm sprengt die Decke vielleicht den Rahmen eines Puppenquilts. Ich habe es eher thematisch gesehen. Außerdem gibt es ja auch größere Puppen und da paßt es dann wieder.
In der Seitenvorschau habe ich gesehen, daß auf einigen Blogs Puppenquilts vorgestellt werden. Das Anschauen und Kommentieren muß leider bis morgen warten, jetzt bin ich einfach zu müde.
Wer noch an meiner kleinen Verlosung zum 500. Post teilnehmen möchte, hier entlang bitte.
Bis dann!

Petruschka

Samstag, 27. Februar 2016

Puppenquilt Nummer zwei

... ist nun auch fertig. Die Babyfläschchen, die Wäsche und die kleinen Spielzeugelefanten passen thematisch wie die berühmte Faust auf 's Auge. Doch das ganze Bild vom fertigen Quilt gibt es erst am Montag. Aber einen kleinen Einblick auf ein weiteres Muster gibt es schon heute. Die Tigerente ist auch wieder dabei ;-)).
 
 
Vielen Dank für die lieben Worte zu den Stickereien im vorangegangenen Post. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Dieser Post war übrigens mein 500. Das ist für mich der perfekte Anlaß, eine weitere Verlosung zu starten. Alles, was Ihr tun müßt, ist einen Kommentar unter diesem Post zu hinterlassen. Als Gewinne habe ich etwas Weimartypisches ausgewählt.
 
 
In einem der letzten Abobriefe waren Quadrate mit einem Ginkgomotiv in mehreren bunten Farben und einem Hauch von Gold. Diese 10 cm großen Quadrate ergänze ich mit den beiden Stoffen links: ein eher dunkelgrauer/dunkelgrüner mit Gold und Ginkgomotiv sowie ein sehr heller, der auch ein Ginkgomotiv aufweist. Beide Stücke sind 30 cm x 60 cm groß.
 
 
Desweiteren gibt es die beiden Stoffe in einer Größe von ca. 40 cm x 30 cm. Dazu lege ich ein kleines Notizheft mit einem Motiv des kleinen Prinzen.
 
 
Ein kleiner, aber feiner Gewinn ist der eines kleinen Pappbuches zu Weimar und seinen Berühmtheiten, das die Buchkinder Weimar konzipiert haben. Dazu gibt es ein kleines Nadelbuch, welches ich natürlich aus den beiden Ginkgo-Stoffen genäht habe und mit ein paar Nadeln bestücken werde. Na, seid Ihr dabei? Ihr seid herzlichst eingeladen, Euren Kommentar bis zum nächsten Freitag hierzulassen. Ich freue mich auf Euch.

Petruschka

Mittwoch, 24. Februar 2016

Während andere 365 Blöcke

... nähen, habe ich mich einem anderen SAL verschrieben. Die gestickten Kreuze im Dezember haben eine bei mir tief in den Hintergrund  getretene Handarbeitstechnik wiederbelebt. Denn dem SAL "Joyful World"von The Snowflowers Diaries konnte ich einfach nicht widerstehen. Und so machte ich mich an den kleinen Fuchs.
 
 
Er ist so süß und erinnert mich an den Fuchs im "Kleinen Prinzen". Gestern Abend habe ich nun die letzten Kreuze gesetzt. Die Form des Rahmens gefällt mir sehr gut (auch wenn ich mich um ein Kreuz vertan habe). Das Weiß der kleinen Blümchen ist fast gar nicht zu erkennen, was aber dem Charme dieses Motivs keinen Abbruch tut.

 
Einige haben das Februarmotiv schon gezeigt und der März ist auch schon veröffentlicht, aber ich bin optimistisch, daß ich diese gut nacharbeiten kann.
Eine längst vergessene Kreuzsticharbeit fiel mir im Zusammenhang mit den Puppenquilts ein. Einen Puppenquilt habe ich im Rahmen der Aktion, die von Cattinka initiiert wurde, ja schon genäht. Thematisch im höchsten Maße passend ist diese vergessene Arbeit, wie der kleine Ausschnitt zeigt.

 
So befreite ich die Stickarbeit aus der Vergessenheit, in der sie vor mittlerweile  24 Jahren geraten ist. Die Umarbeitung ist im Gange. Gleich werde ich mich an den nächsten Schritt wagen. Am 29.2. können ja die Puppenquilts veröffentlicht werden. Immer wieder wurden schon kleine Einblicke gegeben und ich bin schon sehr gespannt, was die anderen Teilnehmerinnen so gezaubert haben.
So, nun laß ich die Nadel glühen. Gehabt Euch wohl.

Petruschka

Samstag, 20. Februar 2016

Fortschritte

... mache ich beim Puppenquilt und bei den Zwischenblöcken für den Magnolienquilt. Ich folgte der virtuellen Einladung zum in die Nacht Nähen am gestrigen Freitagabend, den ich sowohl an der Nähmaschine als auch vor dem Fernseher verbrachte.
Zuerst machte ich das Top des Puppenquiltes zu einem echten Quilt. Ob der geringen Größe, des einfachen Quiltmusters und eines bereits vorhandenen Bindings war der Teil des Nähens zeitlich weniger aufwendig als das Binding annähen selbst. Knapp zwei Folgen des "Mentalist" brauchte ich dafür. Da die fertigen Quilts erst zum Monatsende gezeigt werden sollen, gibt es hier nur einen kleinen Ausschnitt.
 
 
Danach ging es wieder ins Nähzimmer, wo ich mich mit blauen und rosafarbenen Resten umgab, um einige Zwischenblöcke für den Magnolienquilt zu nähen. Aus 5 cm großen Quadraten nähte ich schnelle Dreiecke, die zum Einen in kleinen Reihen zusammengenäht wurden. Rechts davon seht Ihr noch recht kleine fliegende Gänse, die ich auf Papier nähe. Die habe ich allerdings erst heute Nachmittag begonnen. Ich mußte nämlich auf die Kamera warten. Aber da sie auch für den Magnolienquilt gebraucht werden, durften sie mit auf das Foto.
 
 
Andere schnelle Dreiecke verarbeitete ich zu kleinen Freundschaftssternen. Verarbeitet werden diese 10,5 cm groß sein.
 
 
Kurz nach ein Uhr schaltete ich die Nähmaschine aus. Ich finde, ich habe gut was geschafft.
Nun bin ich beim Ausknobeln eines Layouts für besagten Magnolienquilt. Er soll ja nur ca. 40 cm breit und 60 cm lang sein, damit er in die Lücke paßt, für die er bestimmt ist. Nächste Woche wird nicht so fremdbestimmt, da schaffe ich bestimmt noch den ein oder anderen Block.
 
Petruschka

Freitag, 19. Februar 2016

M wie Mexiko

… scheint eine so große Faszination auszuüben, daß Klaudia und ich dieses Land für unseren AMC-Tausch mit ländertypischen Merkmalen wählten. Dieses mittelamerikanische Land macht ja nicht nur mit positiven Nachrichten Schlagzeilen (Drogen, Verschleppung regimekritischer Gegner). Dennoch bin ich trotz der großen Auswahl an Ländern mit M – Moldawien, Montenegro, Mali, Madagaskar, Mongolei und Malaysia, um nur einige zu nennen- bei Mexiko hängengeblieben. Mexiko – das ist das Chili con carne mit den Peperoni/Chilischoten, die Wüsten mit den Kakteen und natürlich die riesigen Sombreros.


Alle drei Elemente habe ich auf meiner Karte vereinigt. Die Fiesta mußte ohne das mexicana (ich sage nur Rex Gildo) auskommen und das Olé hatte gar keinen Platz mehr. Alles in allem finde ich meine AMC wieder gut gelungen. Ich wählte vor allem fröhliche, Farben, weil ich glaube, daß die Mexikaner trotz aller Probleme ein lebensfrohes Völkchen sind.
Auch Klaudia wählte den Sombrero – in Erinnerung an Speedy Gontales, der schnellsten Maus von Mexiko. Der sandfarbene Untergrund ist der ideale Stoff für die Wüste und den Kaktus.


Die AMC war das Einzige, was ich seit der Rückkehr aus Zypern genäht habe. Einige Kreuze und Strickreihen habe ich geschafft, allerdings ohne endgültige Resultate vorweisen zu können. Aber heute Abend wird ja wieder zum in-die-Nacht-nähen eingeladen. Da bin ich wieder dabei und hoffe, den Puppenquilt beenden zu können. Noch bin ich nicht weiter als vor zwei Wochen.
Also, wir sehen uns heute Abend.

Petruschka

Samstag, 13. Februar 2016

Frühlingshafte 20 Grad

... waren es bei unserer Ankunft in Lanarca auf Zypern, wohin wir unsere Tochter zur Karate-EM begleitet hatten. Diese fand in der Stadt Limassol statt, welche ca. 70 km entfernt von Lanarca und wie auch diese am Meer liegt. Mit dem Bus sind wir am Donnerstag ins Stadtzentrum gefahren, am alten Hafen ausgestiegen und an der Uferpromenade entlang geschlendert.
 
 
Seit 1974 hat sich die Stadt zu einem bedeutenden Handelsplatz für die Schifffahrt entwickelt. Der Hafen wurde ausgebaut, nachdem das Land durch die türkische Invasion quasi über Nacht seinen einzigen großen Hafen in Kyrenia verlor. Heute gibt es einen alten und einen neuen Hafen in Limassol, wo 60 Reedereien ihren Sitz haben. Zypern unterhält die zehntgrößte Handelsflotte.
 
 
In Sichtweite zur Stadt lagen einige Schiffe auf Reede. Der Yachthafen und die Marina  sind sehr groß. In den unmittelbaren Bereich kamen wir natürlich nicht, aber die vielen Boote zeugen von der Anziehungskraft der zweitgrößten Stadt Zyperns.
 
 
Im Hintergrund kann man den Neubau weiterer Nobelhäuser sehen. Zypern ist sehr beliebt bei den Russen. Die Taxifahrer, Verkäufer, Hotelangestellten und sogar die "normalen" Einwohner sind sehr gut auf diese Klientel eingestellt, weshalb auch wir  mit unseren Russischkenntnissen bestens weiterkamen. Das war schon komisch, denn ich hatte 1999 das letzte Mal Russisch unterrichtet.
Neben dem Griechischen findet am auf allen Schildern auch die Übersetzung ins Englische.
 
 
Dies ist ein Erbe der britischen Kolonialisierung Zyperns im 19.Jahrhundert. Ein weiteres Erbe ist der Linksverkehr, was ja auch bedeutet, daß man als Autofahrer die Vorfahrt von links beachten muß!
 
 
Für die Einfahrt in den Kreisverkehr und für die Fußgänger bedeutet dies allerdings, daß alle Verkehrszeichen links sind und man nach rechts schauen muß, bevor man in den Kreisverkehr einfährt bzw. über die Straße geht.
 
 
Ich war ja (zum Glück) nur Mitfahrer. Von der Rückbank aus hatte ich klug reden, wenn der Fahrer sich erst zurechtfinden mußte - was ja auch bedeutete, mit links zu schalten und den  Blinker mit der linken Hand zu setzen. Ständig hieß es "Links, links!" "Welches links?" "Unser links!"
 
Die Architektur der Altstadt von Limassol  ist ein Mix aus alt, neu, europäisch und orientalisch.
 




So war es auch nicht verwunderlich, Fachwerk zu sehen.
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Griechisch-orthodoxe Kirchen sind in Reichweite von Minaretten. Hier ist die Agia Napa zu sehen. Sie liegt direkt an der Hauptstraße.
 
 
Gleich dahinter befindet sich die Kebir -Moschee.
 
 
Unweit davon ist eine weitere katholische Kirche, die Katoliki,  zu finden.
 
 
Ab 1291 war die Stadt im Besitz der Johanniter, die im Rahmen der Kreuzzüge gen Osten gezogen waren. Heute befindet sich im Kastell ein Museum, das mittelalterliche Fundstücke ausstellt und chronologisch an das Archäologische Museum anschließt. Die Burg, die teilweise wiederaufgebaut wurde, präsentiert sich heute so, wie sie unter osmanischer Herrschaft war. Im Inneren finden sich zahlreiche Grabplatten.
 
 
Vom oberen Teil der Festung hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt und das Hinterland. Nördlich der Stadt befindet sich das Trodoos-Gebirge, dessen Gipfel bis 2000 m Höhe erreichen können.
 
Im Hof des Kastells wie auch fast überall stehen Orangen- und Zitronenbäume, die noch ihre Früchte tragen.
 
 
Der Stamm eines daneben stehenden Olivenbaumes sieht wie ein Kunstwerk aus.
 
 
Unser Hotel ist eines von vielen, die an der Uferpromenade aneinandergereiht wie Perlen an einer Kette liegen. Es war herrlich, morgens mit Blick auf das Meer zu frühstücken.
 
 
Ich nehme mal an, daß der Baum zuerst da war ...
 
 
Unweit vom Hotel ist ein nettes Café, wo wir nachmittags auf der Terrasse mit Blick auf das Meer und die untergehende Sonne unseren Kaffee und Eis genießen konnten.
 
 
Ja, so läßt sich das Leben genießen! Doch wir waren ja nicht wirklich im Urlaub. Von Freitag bis Sonntag feuerten wir die deutschen Karatekas an. Die Sporthalle lag ein wenig abseits der Stadt, so daß die Autos/Taxis zum Einsatz kamen. Die Halle faßt 6000 Zuschauer. Allerdings war in der Stadt nicht ein Hinweis auf die Europameisterschaften zu finden.
 
 
Sportler aus 48 Ländern nahmen teil. Auf den Matten, Tatamis genannt, sind auf dem Foto gerade die Formenläufer (Kata, Kampf gegen einen imaginären Gegner) dran. Das Tochterkind war am Samstag dran. Sie kämpft ja im Kumite gegen reale Gegner.
 
 
Gut geschützt an Händen, Schienbeinen, Füßen und am Oberkörper bringen verschiedene Techniken den Sportlern auch unterschiedliche Wertungen. Die obere Technik bringt drei Punkte, die untere zwei.  
 
Mit einer solchen Fußtechnik holte sie sich im Kampf um Platz drei den Sieg, was Grund genug war, den Trainer vor Freude fast umzuwerfen.
 
 
Im Halbfinale mußte sie sich vorher der späteren Europameisterin im Kampfrichterentscheid geschlagen geben. Wir freuen uns so sehr mit ihr, war es doch der dritte Anlauf beim Kampf um einen Podestplatz. Am Sonntag gab es im sogar einen Titel, so daß auch die deutsche Bilanz versöhnlich stimmt.
Montag Nachmittag mußten wir (leider) die Heimreise antreten. dabei konnte ich auf Grund des Fensterplatzes auch einige Fotos machen. Der Flughafen von Lanarca liegt direkt am Meer.
 
 
Ganz schwach ist hinter den Wolken die Küste zu sehen.
 
 
Und zum Schluß gab es noch über den Wolken einen herrlichen Sonnenuntergang zu erleben.
 
 
Den Dienstag verschliefen wir im wahrsten Sinne des Wortes. Am Mittwoch hatten uns der Alltag und  die Arbeit wieder. Doch so richtig in Fahrt bin ich noch nicht gekommen, jedenfalls in handarbeitstechnischer Hinsicht. Naja, vielleicht schaffe ich nachher ein paar Nähte.
 
Noch eine kleine Anekdote zum Schluß. Nachdem wir uns so recht und schlecht mit unserem Englisch und recht gut mit unserem Russisch zurechtkamen, hatte ich sogar die Gelegenheit, Französisch zu sprechen. Denn als wir in den Gassen auf folgendes Schild stießen ...
 
 
 ... mußte ich natürlich eintreten. Für ein Gespräch ist mein Englisch zu schlecht und so fragte ich, ob sie Französisch spräche - was sie tat ;-)). Sie erzählte, daß der Bedarf an Patchworkarbeiten eher klein ist, sodaß sie auf Lederarbeiten umgestiegen ist. Aber sie hat keine großen Ansprüche und so kommt sie gut zurecht.
 
So, nun habt Ihr es geschafft. Habt einen schönen Sonntag!
 
Petruschka