12 Februar 2013

Es wird Zeit

... für eine kleine Geburtstagsnachlese. Der ist nun schon 12 Tage her, aber erst jetz finde ich einige Minuten zum Schreiben. Das heißt, geschrieben habe ich ziemlich viel, aber nur für die Schule.


Seit längerer Zeit tauschen Klaudia und ich AMC. Später kamen dann auch kleine Geschenke zu Weihnachten und zum Geburtstag dazu. Pünktlich zum 31.Januar konnte ich dann auch den dicken Umschlag öffnen. Und das war drin: ein kleiner Hänger mit einem netten Spruch, ein Brillenetui, das von mir allerdings als Handytasche verwendet wird. Und dann war noch wie immer eine AMC dabei.

 
 
 
Ich habe mich sehr darüber gefreut. An dieser Stellen noch einmal Danke an Klaudia für die lieben Aufmerksamkeiten.
 
Am ersten Februarwochenende trafen wir QuilThuerer uns wieder zum gemeinsamen Arbeiten. Und da wir die Tradition der kleinen Geburtstagsgeschenke weiterführen, bekam ich als erstes Geburtstagskind viele kleine Duftkissen.
 


Ist das nicht einen entzückende Auswahl an kleinen Kissen? Die oberen und der kleine Beutel auf dem unteren Bild sind mit Lavendel gefüllt bzw. mit Lavendelöl beträufelt. In meinem Arbeitszimmer duftet es ganz herrlich nach Lavendel und als ich sie einsortierte, mußte ich ob des kräftigen Duftes sogar niesen. Der stilisierte Ammonit ist mit einer Badeperle gefüllt. Ein schönes Stöffchen hat auch noch den Weg zu mir gefunden.
 
Zu den Kissen bekam ich auch noch AMC. Jede einzelne ist mit Liebe und Sorgfalt gefertigt. Danke, Mädels.
 

 
 

 
 
Die beiden letzten sind schon ein wenig von unseren Künstlerquilts inspiriert. Während die violette wohl keinem konkreten Künstler zuzuordnen ist, kann man bei der letzten gut Monet als Künstler erkennen. Zum nächsten Treffen Anfang März sollten alle Künstlerquilts fertig sein und mitgebracht werden. Die ersten sahen schon vielversprechend aus. Ihr dürft also gespannt sein.
 
Doch dann kam noch eine kleine Überraschung. Eine kleine Tasse aus Stoff, verziert mit einem selbstgebrannten Knopf und bereit, noch mehr Stecknadeln aufzunehmen, wurde von mir mit Begeisterung entgegen genommen.

 
Ist sie nicht genial schön?
 
Nach dem Post mit den Flechtsternen mailte mich Klaudia an, um mir einen Tausch anzubieten. Da ja eine AMC noch übrig war, stimmte ich zu und so bekam sie die AMC.
 

Im Tausch bot sie mir an, eine Regenbogenkarte zu schicken. Für diesen Monat hatte sie sich Orange gewählt.

 
Klaudia hat verschiedene Materialien verarbeitet, unter anderem Teile eines Mandarinennetztes. Die Karte strahlt ein warmes Gefühl aus und nährt die Sehnsucht nach Wärme, Frühling oder einfach nur Sonne.

Viel Neues kann ich noch nicht zeigen. Ich bin am Fertigstellen einer  Wettbewerbsarbeit und habe auch wieder eine kleine Flechtarbeit am Wickel. Aber nächste Woche sind bei uns Ferien, da sollte doch auch mal ein wenig Zeit für unser allerliebstes Hobby übrig bleiben ;-)). Doch ich möchte nicht versäumen, zwei neue Leserinnen herzlich zu begrüßen. Gabi und Ines, seid willkommen - ich freue mich, daß Ihr zu mir gefunden habt.

Für heute soll es nun alles sein. Bis bald!

Petruschka

03 Februar 2013

Ganz schön schwer

... habe ich mich getan - beim Nähen auf Papier. Seit Jahren schon hadere ich mit mir, weil ich es einfach nicht hinbekam. Aber nun, im Zuge des von Cattinka initiierten neuen monatlichen gemeinsamen Nähens nach Motiven nach Claudia Hasenbach, wollte ich mit von der Partie sein.
 Also suchte ich nach "einfachen" Motiven und fand die Himmelblöcke sowohl ansprechend als auch machbar für mich. Diese Blöcke sind Bestandteil des Big Nature Quilts. Aber ich wollte ja nur neun und die Himmelblöcke paßten von der Zahl. Nach der ersten Durchsicht war ich schon ein wenig entmutigt - so winzige Teile manchmal. Also wurden die A4-Blätter auf A3 vergrößert und so erschien es mir viel einfacher. Ich hätte ja gern mit einem einfachen Block begonnen, aber da nun mal Winter ist, sollte es auch der Winterhimmel sein.
 

Nicht, daß ich nicht zwischendurch geflucht und getrennt und geflucht und getrennt und ... und ... hätte. Die Erfahreneren unter Euch mögen sich denken : "Was hat sie denn nur? Das ist wahrlich nichts Schwieriges." Für mich schon! Was war ich stolz, ihn beendet zu haben und das fertige Foto an Cattinka schicken zu können. Und nachdem ich den Block dann fertig hatte und er so einen Tag lag, habe ich beim Wegräumen der Vorlagen gesehen, daß das letzte große untere Teil  nicht mit Hellblau, sondern mit Schneeweiß hätte versehen sein sollen. Allerdings müßte ich, um das zu berichtigen, mehr als nur diese Reihe trennen. Also habe ich beschlossen, daß es so bleibt. Auf dem Foto sieht man nicht, daß auf dem Stoff der Wolke viele kleine silberne Schneeflocken aufgedruckt sind.
 
Zum Schluß noch ein kurzer Blick auf mein neues kleines Projekt.
 

Neugierig? Es wird wieder ein Künstlerquilt. In unserer QuilThuer-Gruppe haben wir gestern daran gearbeitet. Einige sind schon fertig. Ich komme gut voran und sollte ihn in einem Monat beendet haben.
 
Begrüßen möchte ich wieder zwei neue Leser. Einmal Gunda aus den USA, die bei der Verlosung als Zweite gezogen wurde und dann noch Fischtownlady. Schön, von Euch zu hören. Überhaupt muß ich erst einmal eine ausführliche Blogrunde drehen. Es sind ja schon wieder viele neue Berichte zu lesen. Dazu werde ich nun aber erst morgen kommen. Also, wir lesen uns dann.
 
Euch allen wünsche ich eine schöne Woche.
 
Petruschka

30 Januar 2013

Es gibt nichts, was es nicht gibt

..., im weltweiten Netz. Nämlich die Rettung mittels dieser Adresse: 
Meshwork att fläta stjärnor 

Und das kam so: Für den AMC-Monatstausch im Patchwork- und Quiltforum wollte ich wieder einmal flechten. Nicht irgendein einfaches Muster, nein, es sollten schon Sterne sein. Ist ja immerhin Winter. Vor Jahren, als ich einen kleinen Quilt mit mehreren Flechtmustern gemacht habe, kam ich bei eben diesen Sternen einfach nicht weiter. Da hat mir mein Sohn mit seinem logisch-analytischem Verstand im Handumdrehen dabei geholfen, alle Streifen in der vorgesehenen Reihenfolge zu platzieren und alles war gut. Das untenstehende Foto zeigt das fertige Ergebnisse des neueren Versuches. Aber der Prozeß bis dahin war wieder eine Odyssee. Doch lest selbst.

 
Zum Geburtstag seines Vaters angereist, sollte unser Sohn mir wieder helfen. Die Streifen waren geschnitten und gebügelt.
 

Der erste Schritt, einen blauen und zwei weiße Streifen abwechselnd aufzustecken, war getan.


Der zweite Schritt war auch kein Problem. Die Streifen mußten wie in der Anleitung beschrieben von links unten nach rechts oben unter und über Streifen durchgezogen werden.


Doch dann, und da hatte ich ein Déjà-vu-Gefühl,  kam ich mit der Anleitung einfach nicht weiter. Egal wie ich es auch anstellte, es ergaben sich einfach keine Sterne. Doch ich hatte ja jemanden, der das Problem angehen und gemeinsam mit mir lösen könnte. Könnte, wenn er nur wollte: Jedoch, der liebe Herr Sohn hatte keine Zeit (und keine Lust)! Er setze volles Vertrauen in mich, daß ich das schon schaffe, waren seine Worte. Und er müsse jetzt los. Toll!

Mit der angefangenen Arbeit von meinem Sohn sitzengelassen, mußte ich mir also selber helfen. Die Anleitung hatte ich schon tausendundfünf Mal gelesen, auf meine Vorlage umgewandelt, die Finger und das Material verbogen - da kam mir die Idee, im Internet zu suchen. Ja gut, aber was gebe ich als Stichwort ein. Nach mehrfachen Versuchen kam mir die Idee, es mit dem Stichwort "Meshwork" zu versuchen. Und siehe da - ein Link zu einem Video. Allerdings wurde zuerst von rechts unten nach links oben und dann von links unten nach rechts oben geflochten. Also die bereits geflochtenen Streifen der zweiten Ebene raus und neu von der anderen Seite her nach der Videoanleitung neu geflochten. (Übrigens so, wie es in der deutschen Anleitung für den dritten Schritt geht.) Nun war es nach dem Video auch nicht so schwer, die dritte Ebene zu flechten. Und schon ergaben sich Sterne ;-)).




Der Rest ging dann von selbst. Naja, einige Male mußte ich noch mal anfangen. Ist nicht so günstig, wenn man zwischendurch aufhört. Aber letztendlich habe ich auch ohne den Sohnemann geschafft. Eben dank der tollen Videoanleitung, für die man übrigens keine schwedischen Sprachkenntnisse braucht. Bilder sagen eben mehr als Worte ;-).
Und hier finden Interessierte  noch einmal die Adresse: Meshwork att fläta stjärnor

Ich habe gleich ein größeres Teil vorbereitet, ca. 33 x 35 cm.  Für eine AMC hätte sich der Aufwand ja nicht gelohnt. Nun habe ich vier AMC gearbeitet, wovon drei schon verschickt sind. 


Eine AMC habe ich mit weißem Garn umrandet, die anderen mit blauem. Sehen beide reizvoll aus. Allerdings ließ sich das weiße Garn schlecht verarbeiten, deshalb bin ich auf das blaue ausgewichen. 



Wie man an den AMC gut erkennt, hat sich die Gerade ein wenig verschoben. Ich habe die Streifen nur auf ein Stück beidseitg klebendes Vlies gesteckt, wie man auf einem oberen Foto gut erkennen kann. Besser wäre sicher ein Untergrund aus Styropor, wo man kurze Stecknadeln senkrecht reinstecken kann. 
Einen langen Streifen von ca 8 cm Breite ist nun noch übrig. Von meinem ursprünglichen Plan, noch Lesezeichen zu nähen, bin ich jetzt abgekommen. Denn dafür müßte ich Sterne zerschneiden und das, nachdem ich solche Arbeit damit hatte :-). Aber mit einem kleinen Ausschnitt in eine AMC integriert, könnte ich mir das gut vorstellen. 

Mehr habe ich heute nicht anzubieten. In den letzten Tagen plagte mich eine Bronchitis, die einher ging mit ständiger Müdigkeit und Kopfschmerzen. Noch fühle ich mich ein wenig schlapp, aber morgen geht es wieder in die Schule.

Vielen Dank auch für die zahlreichen lobenden Kommentare zu den Row Robins. So langsam stellen nun auch die anderen Gruppen ihre Fotos ein. Sind schon tolle Sachen dabei. 

Bis bald!

Petruschka

23 Januar 2013

Verschiedene Themen

... mußten bei den Row Robins umgesetzt werden. Die Aktion wurde so ziemlich vor einem Jahr im Patchwork- und Quiltforum ins Leben gerufen. In Erinnerung an den in unserer QuilThuer-Gruppe genähten Round Robin wollte ich diese Erfahrung wiederholen. Es waren ziemlich viele Anmeldungen eingegangen und so wurden drei Gruppen gebildet. Organisatorisch war es nicht so einfach, gab es doch in unserer Gruppe zwei Schweizerinnen. Aber die Orga-Mum hat alles super gedeichselt und so gingen die ersten Reihen Ende April an die ersten Empfänger. Beendet war die Aktion dann Anfang diesen Monatsr. Doch nun genug geredet, hier die Fotos und kurze Erklärungen dazu.

Zuerst nähte ich Bäume zum Thema: Mein kleines Dorf. Es gab zwar Paperpiecing-Vorlagen, aber ich habe die Bäume frei zusammengesetzt. Die Blockgröße war mit 15x15 cm vorgegeben.




Dann nähte ich noch einmal Bäume bzw. einen Wald nach Bernadette Mayr. Das Thema war: Die Jahreszeiten im Patchworkjahr. Für mich stand die Aufgabe, einen zweiten Sommer zu nähen.






Eine schöne Aufgabe war es, eine Reihe im Bücherregal zu nähen. Es sollte außer Büchern noch ein anderes Detail eingefügt werden. Klar, daß bei mir im Bücherregal Wörterbücher stehen. Als Hingucker gab es ein "Foto" vom Eiffelturm, das gestickt ist. Natürlich durften auch mein Lieblingsbuch und eine DVD mit einem Film über Paris nicht fehlen.

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Desweiteren gab es einen "Traum in Blau". Am Ende lief es auf eine Unterwasserlandschaft hinaus. Und dazu habe ich wiederum eine Idee von Bernadette Mayr umgesetzt und Fische durch Wasserpflanzen schwimmen lassen. Die Fische sind in der Paspeltechnik gearbeitet.





Für den nächsten Row Robin gab es kein echtes Thema. Es gab Ideen zu Lieblingsdingen der zukünftigen Besitzerin und da Blumen zu den Lieblingsdingen gehören, wurde mal wieder Bernadette Mayr bemüht. Ihre Verschnitttechnik war bestens geeignet. 






Beim nächsten sollte der Zufall oberstes Prinzip sein. Es waren schon gleichgroße Teile vorgenäht. Aus einem Beutel sollten wir dann jeweils 10 Teile ziehen und in dieser Reihenfolge zusammensetzen. Das schränkte unsere Kreativität zwar ein, ist aber mal ein prima Experiment.





Und die letzte Teilnehmerin der Runde wollte Lieblingsblöcke genäht bekommen. Einen wirklichen Lieblingsblock habe ich eigentlich nicht , aber die rot/weißen Stoffe luden gerade dazu ein, sie in den Mittelpunkt zu stellen.



Es war eine tolle Erfahrung. Ich hoffe, daß meine Mitstreiterinnen genauso zufrieden sind mit den ihren wie ich mit meinem Row Robin. Es hat viel Spaß gemacht, Teil dieser großen Runde gewesen zu sein. 

Bis dann!

Petruschka

21 Januar 2013

Die Glücksfee

hat ihre Arbeit getan. Doch dazu später. Zum Verlosungstermin gestern Nachmittag trug sie den Loop, den ich ihr zu Weihnachten geschenkt hatte und  hier noch nicht gezeigt wurde. 


Die Wolle hatte ich Ende Oktober in Coburg mitgenommen. In dem Laden hatten wir ein Musterstück gesehen, das in Halbpatent gestrickt war. Das Tochterkind wollte große Maschen und dafür schien mir das Patentmuster geeignet zu sein. Allerdings hätte ich da die Nähte zusammennähen müssen und das wollte ich nicht. Und so habe ich dann in Runden 180 Maschen jeweils eine Masche rechts und zwei Maschen links mit Nadelstärke 5 gestrickt. Der Loop ist ca. 40 cm hoch. Sie trägt ihn einfach um den Hals und schlägt ihn einmal um. Und die rechten Maschen kommen gut raus. Sie mag ihn sehr.

Zur Verlosung kamen wir auch erst gestern am frühen Abend. Denn mein lieber Mann wurde am Freitag 50. Abends  feierte mit seinen Tischtennisfreunden und am Sonnabend war er mit der Tochter wieder einmal zu einem Wettkampf. Aber gestern war dann Zeit und so fanden wir uns zum Nachmittagskaffe zusammen. Der Sohn war schon am Freitag extra aus München angereist. Und so gab es nach langer Zeit einmal wieder Schachbretttorte. 


Mitten in den Vorbereitungen zum Kaffee kam ein  Anruf von meinem jüngsten Bruder. So konnte ich die letzten Verschönerungen nicht vornehmen und die halbe Torte war dann auch schon verteilt. So war das nicht geplant! 


Das Rezept stammt aus der "Kochen und genießen" 6/2001. Und so sollte die Torte auch hübsch verziert mit einem stilisierten Schachbrett aussehen. Sie ist recht einfach zu machen und macht dabei ganz viel her. Wollt Ihr das Rezept? Hier ist es.

Zuaten:  4 Eier                                                    Außerdem: Backpapier
             350 g Zucker                                                           Backform (26 cm )
             3 Päckchen Vanillezucker                                        Tortenring
             150 g Mehl
             2 TL Backpulver
             5- 5 EL Kakao (40 - 50 g) + 1 TL Kakao
             3 EL Öl
             7 Blatt weiße Gelatine
             400 g Schlagsahne
             500 g Magerquark
             125 ml Milch
             abgeriebene Schale und 4 EL Saft von einer unbehandelten Zitrone

Springform am Boden mit Backpapier auslegen. Eier trennen. Eiweiß und 3 EL Wasser steif schlagen,   dabei 200 g Zucker und ein Päckchen Vanillezucker einrieseln lassen. Eigelb einzeln darunter schlagen. Mehl, Backpulver und 5-6 EL Kakao darauf sieben. Mit Öl unterheben. In die Form streichen. Im heißen Ofen (E-Herd: 175 °C / Umluft: 150 ° C / Gas: Stufe 2) ca. 35 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Boden 1 x waagerecht durchschneiden. Um den unteren Boden den Tortenring legen. 2.Boden in 6 ca. 2 cm breite Ringe schneiden. 1., 3., und 5.Ring (von außen nach innen gezählt) mit jeweils 2 cm Abstand auf den Boden legen.

Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Sahne und Rest Vanillezucker steif schlagen. Quark, 150 g Zucker, Milch, Zitronenschale und -saft verrühren. Gelatine bei milder Hitze auflösen. 2 EL Quarkcreme einrühren, unter die übrige Creme rühren. Sahne unterheben.

Ca. Hälfte Creme, z. B. mit einem Löffel oder Spritzbeutel, in die Zwischenräume der Ringe füllen. Übrige Ringe auf diese Cremeringe legen. Rest Creme in die Zwischenräume füllen und auf die Torte streichen. 5 Stunden kaltstellen. 

Evtl. aus Papier 10 Streifen ( ca. 2x28 cm) schneiden. Im Karomuster auf die Torte legen. Zwischenräume mit 1 TL Kakao bestäuben. Papier entfernen. 

Wir fanden sie nach so langer Zeit als immer noch so lecker, wie wir sie in Erinnerung hatten.

Doch nun endlich zur Verlosung. In meinem Parisbecherbehälter lagen 16 Lose. So viele hatten ihren Kommentar abgegeben. Auf jedem kleinen Zettel stand der Name einer potentiellen Gewinnerin.



Das Tochterkind griff drei Mal hinein und ich setzte die Nummer der Gewinnerin darunter. So, nun sollte ich doch mal das Ergebnis verkünden. Also, die Erste, die sich etwas aussuchen darf, ist ...


 Notiz: Cattinka hat sich für das Notizbuch entschieden.
Dann wurde das zweite Los gezogen. Diese Gewinnerin darf dann unter den beiden verbleibenden Sachen wählen. Und das ist : 


Notiz: Gunda hat sich für das Nadelbuch entschieden.
Und der dritte Preis geht an Petra von ...


Notiz: Und damit geht der Becherteppich an Petra.

Danke auch den Nicht-Gewinnerinnen für die Teilnahme. Es hat mir wieder viel Spaß gemacht, für Euch etwas zu werkeln.

Seid alle lieb gegrüßt von Petruschka