25 Oktober 2021

Schöne Erinnerungen

 ... an Reisen in Länder, die es ohne das sportliche Kind nicht gegeben hätte, kamen mir beim Nähen des Kofferblockes. 

Portugal, Dänemark und Zypern sind solche Länder. In Rom waren wir zur Studienfahrt und in Paris war ich mit der Schule als auch mit der Familie. Gute Reise, gute Reise und komm gesund zurück - das Lied von Adel Tawil summe ich jetzt beim Schreiben des Postes.

In Plön, wo ich vergangene Woche beim Nähtreffen war, konnte ich den Block beenden. Ich schaffte es sogar, einen weiteren zu beginnen. Dafür habe ich einen bunten Strauß an Stoffen zusammengestellt.

Stimmt, es wird ein Regenbogen. Annie Downs nähte nur drei Streifen aneinander. Ich habe mich für alle Farben entschieden. Die farbigen Bögen habe ich alle schon geheftet und eng aneinander hingelegt.

Das Problem, alle miteinander zu verbinden, glaube ich, mit einem Matratzenstich lösen zu können. Danach kann ich dann alle im Block applizieren. 

In der vergangenen Woch hat Frau Roesi zu einer neuen Runde einer 5 Minuten Challenge aufgerufen - Regenbogenfarben sollten es sein. 

Alle Dinge fand ich binnen kürzester Zeit in meinem Arbeits- und Nähzimmer: Schulhefter und eine bunte Palette Batikstoffe sowie ein Regenbogenquilt, von dem nur Ausschnitte zu sehen sind. Hier könnt Ihr die Geschichte dazu lesen. 

Das soll's für heute schon gewesen sein. Die frische Luft hier im Norden, wo der Mann  und ich noch Urlaub machen, und die Bewegung machen müde. Aber den Post verlinke ich noch schnell bei Maja.

Petruschka

17 Oktober 2021

Ein weiterer Block

... für die Lieblingsdinge ist in Arbeit. Nach den Freundinnen habe ich mir den Koffer vorgenommen. 

Nach den farbenfrohen Kleidern der Freundinnen kommt dieser Block ziemlich langweilig rüber. Da machen die farbigen Kofferaufkleber den Kohl auch nicht fett. Aber mit den Zwischenblöcken, die am Ende um den Koffer herum sind, wird es bestimmt besser.

Ich habe schon mal überlegt, welche Ziele ich alles auf den Aufklebern verewige. 

Hmm, bei Rom als Ziel bleibt es, allerdings bevorzuge ich die Landessprache: Roma. Anstelle England wird es bei mir Lissabon (Lisboa). Zypern und Dänemark sind nur als Landeskürzel zu sehen. Paris muß natürlich mit drauf. Für das schmale grüne Band muß ich mir noch etwas überlegen. Irland wäre ja passend, da war ich aber noch nicht. Der Kofferanhänger ist ja auch noch nicht beschriftet. 

So, das war es schon für heute😁. Ich verlinke den Post noch bei Maja.

Habt eine schöne Woche. Es soll ja ungewöhnlich warm werden. 

Petruschka

15 Oktober 2021

Die letzten Wochen

 ... waren sehr fordernd, schulmäßig, aber auch emotional.  Da waren unter anderem die Projektwoche im Thüringer Wald, ein BUGA-Besuch in Erfurt, ein Baby-Besuch in München, die 30-Jahr-Feiertage unserer Schule sowie eine Trauerfeier für eine liebgewordene Nähschwester, die mir immer noch nachhängt. Deshalb brauchte ich diese kleine Blogpause, um wieder zu mir kommen. 

Der nun folgende Text wird deshalb ein wenig länger und ja, es gibt auch viele Fotos. Ihr seid also gewarnt😁.

Die besten Freundinnen nach Annie Downs sind bei mir Freundinnen für immer - des amies pour toujours.



Oh, wie ich die wilden Locken der rechten Freundin mag. Ihr Grinsen bis zu den Ohren mag ich sowieso. Und die Kleider der beiden finde ich einfach nur entzückend.

Dann sind auch wieder schiefe Sterne fertig geworden. Lange Zeit konnte ich nicht herausfinden, welche Farbe gerade aktuell ist, der Blogeintrag dazu wurde nicht erweitert. Dann gab es gleich die Informationen  für den Rest des Jahres.  


Wie leicht zu erkennen ist, war Orange die Farbe des Monats September. Nach so vielen Malen  habe ich eine Routine entwickelt. 
  

Der Abbau der Aboquadrate funktioniert ganz gut, brauche ich doch für meine vier schiefen Sterne je 5 und 8 weißgrundige Farbquadrate.  


Die Vielfalt der Musterstoffe ist immer überraschend und so manches Mal frage ich die Tochter um Rat, was wohl zusammenpaßt und was nicht. 


Bei den weißgrundigen Aboquadraten ist es noch schwieriger. So manches Mal räume ich drei Mal um, bis es mir stimmig scheint.


Wie immer habe ich alle vier Blöcke zusammen fotografiert - hier drinnen. Hier erkennt man den Unterschied zwischen den weißgrundigen Stoffen gut.


Das Wetter war an diesem Tag im September so gut, daß ich in den Garten gehen konnte und dort Fotos gemacht habe.


Und wie immer noch ein Foto im Gegenlicht. 

Die letzte volle Septemberwoche haben wir wieder Lernen am anderen Ort praktiziert - was bei uns nichts anderes heißt, als daß wir unsere Projektwoche in einem Landschulheim durchführten. Letztes Jahr waren wir aus bekannten Gründen in Weimar geblieben und ich habe mit den Schülern Russisch gelernt. In diesem Jahr nun sind wir wieder in den Thüringer Wald gefahren.


Das Landschulheim Geraberg bot uns genug Platz für allerlei Aktivitäten: eine Schreibwerkstatt, Jonglage, Bushcraft (Überleben in freier Natur), Upcycling, Heilpflanzen ... Bei Vollverpflegung fiel meine Aufgabe der Jahre zuvor - mit einer Gruppe Schüler das Mittagessen zubereiten - weg. 
So übernahm ich die Organisation des Intiationsrituals für die neuen Schüler. Das Gelände nutzend mußten sie allerlei Aufgaben erfüllen und bekamen am Ende das Aufnahmegeschenk - eine Dosenaufbewahrung. Dafür nähte ich mit zwei Schülerinnen die Hüllen. Ich hatte zu Hause schon vorgearbeitet, sodaß ich eine kleine Pyramide aufbauen konnte. 


Insgesamt brauchten wir 36 Dosenkleider. Die Dosen hatte ich im Vorfeld schon gesammelt - es gab ziemlich oft Tomatensauce sowie Kichererbsen und Kidneybohnen. Man muß eben Opfer bringen 😂.

Durch die Coronamaßnahmen im vergangenen Jahr fiel auch die Aufnahme der damaligen neuen Schüler aus. Dies wurde nun nachgeholt. Auch sie bekamen ein kleines Erinnerungsgeschenk von uns, genäht von den beiden Schülerinnen.


Dies sind die restlichen Herzen. Wir hatten mehr als die benötigte Zahl genäht, um zum Jubiläumstag welche anbieten zu können. Dazu später.
 
Die Projektwochen außerhalb der Schule dienen ja auch der Gemeinschaftsbildung. So wanderten wir zusammen und nutzten das Angebot eines örtlichen Vereins, die Braunsteinmühle zu besuchen. Das ist keine Mühle, in der Mehl gemahlen wird. Die Gegend ist bekannt für den Manganerzabbau. Mangan ist Bestandteil des Braunsteins - daher der Name der Mühle. In der Mühle wurde also das Manganerz aufbereitet. 


Hier eine Anlage für die Trennung der Bestandteile. Für die Unwissenden unter Euch 😁: Mangan wird als Legierungsbestandteil von Stahl verwendet (Schlaumeiermodus aus). Im Gebäude befindet sich ein Café, das viel zu bieten hat. Ganz unterschiedliches Mobiliar, technische Geräte, Deko und ein großes Angebot an Kuchen und Torten. Die Kollegen waren begeistert. Ich hatte nur eine Lavendelschorle. 


Eigentlich hätte ich ja nicht auf die Toilette gemußt, konnte aber nicht an mich halten, als eine Kollegin einen Besuch dieser nahelag. Warum? Seht selbst.


Und nein, das muß ich zu Hause nicht haben.

In der folgenden Woche hatten wir Grund zum Feiern. Das Thüringenkolleg wurde 30 Jahre alt. Es gab Festredner, einen kleinen Sektempfang (und das trotz eines Alkoholverbotes an Schulen😂), Bratwurst vom Grill oder aus der Pfanne (für die Vegetarier) und Mitmachaktionen. Es konnten Beutel mit unserem Logo, dem Kollegen, besprüht werden. Außerdem hatte ich Briefmarken gekauft und AMC-Rohlinge vorbereitet. 


Für die AMC habe ich verschiedene Jeansreste verwendet. Für die Ginkgoblätter hatte ich vor längerer Zeit Schablonen gemacht. Für diese wiederum habe ich verschiedene Qualitäten von Textilstiften in Gold probiert. 





Bei den Mitmachaktionen konnte ich leider nicht dabei sein. Zusammen mit anderen Nähschwestern wohnte ich der Trauerfeier für eine Ende August plötzlich verstorbene Nähschwester bei. Ich habe noch immer nicht so richtig begriffen, daß ich sie nie mehr um Rat bitten kann. 

Der Volksmund sagt ja, daß, wenn ein Leben geht, eins kommt. Wie es scheint, hat er Recht. Denn unser Sohn hat uns etwa zur selben Zeit zu Großeltern gemacht. So langsam komme ich auch mit diesem neuen "Status" zurecht. Für das Enkelkind, einen Jungen, gab es eine Babydecke. 


Wie schon bei drei anderen Decken zuvor habe ich Kindermotiven mit bunten Quadraten abwechselnd zusammengenäht. Hiervon habe ich jetzt nur ein Handyfoto. Naja, besser als gar keins.

An einem früheren Wochenende schon waren wir auf der Bundesgartenausstellung, die in diesem Jahr ja in Erfurt war. Ich habe viele, viele Fotos gemacht. Am beeindruckendsten warn die Dahlienbeete. Mein Schwiegervater war ja ein großer Liebhaber dieser Blumen. Die Beete hätten ihm sehr gefallen. Just am Tage unseres Besuches wurde auch eine Ausstellungshalle zu den Dahlien eröffnet. 


Ich vermute mal, es war ein Wettbewerb, bei dem die Dahlien in Szene gesetzt werden sollten, so wie hier auf dem Foto. Die nächste BUGA findet übrigens in 2023 in Mannheim statt. 
Im hinteren Teil des Ausstellungsgeländes war auch ein Thüringer Teil platziert. So kommt es, daß der schiefe Kirchturm von Bad Frankenhausen zu sehen ist.


Elke, dieses Foto ist speziell für dich😍. Wir sehen uns nächste Woche!

So, jetzt habt Ihr es geschafft. 

Habt ein schönes Wochenende!

Petruschka

12 Oktober 2021

12 von 12

 ... im Oktober und schon wieder ist es recht spät, daß ich den Post schreiben kann. Aber ich habe eine zwei gute Begründungen: ich wollte das schöne Wetter am Nachmittag nutzen und noch den Block für das neue Projekt beenden.

Begonnen hat mein Tag angemessen zeitig, würde ich es umschreiben. Draußen wurde Rasen gemäht und so war ich schon vor dem Wecker wach. Als erste Handlung nach der Morgentoilette wird Kaffee gekocht.

Heute Morgen hatte ich mir einen ersten Block für mein neues Projekt vorgenommen. Bezüglich der Stoffwahl habe ich mich an den Ideen der Anleitung orientiert.

Ich fing mit Block B an. Dafür brauche ich keinen Hintergrundstoff. Ich muß erst noch überlegen, welchen ich dafür verwenden will. Denn neuen Stoff wollte ich eigentlich nicht kaufen. So schnitt ich zu und nahm immer mal einen Schluck aus meiner Kaffeetasse. Immer wieder mußte ich prüfen, wieviele Teile ich schon habe.


Kurz nach 10 Uhr mußte ich meine Näherei unterbrechen, um erstens mein Essen für den Tag (habe ich kein Foto von) und zweitens mich für meinen Arbeitstag fertig zu machen. Bis dahin hatte ich einen großen Teil des Blocks schon geschafft. 


Trotz einer momentanen Umleitung bin ich binnen einer Viertelstunde in Weimar. Ich fand in meiner gewohnten Straße einen Parkplatz und konnte wieder die schön hergerichteten Häuser bewundern. Das Licht ist nicht besonders - Regen kündigt sich an.


Da mich eine Schülerin versetzt hatte, konnte ich gegen 15.30 Uhr die Schule verlassen. Die entlang der Straße stehenden Ginkgobäume bekommen so langsam gelbe Blätter. Der vorhergehende Regenschauer hat die Wolken weggeblasen und die Sonne schien.


Wegen der erfrischenden Luft und weil mein Schrittziel noch lange nicht erreicht war, entschloß ich mich, dem nahegelegenen Kromsdorf und seinem Schloß mit Park einen Besuch abzustatten. 


Das Schloß ist bekannt für seine Parkmauern mit den darin eingelassenen 64 Nischen für Büsten. Ich war schon seit einigen Jahren nicht mehr hier. Und so habe ich mal wieder einen Rundgang gemacht und mir alle Namen angeschaut. 


Die Herrscher und Heerführer sind mit 45 Büsten mit Abstand in der Überzahl. Dichter und Denker hingegen gibt es nur drei. Fotografiert habe ich Graf Lamoral Egmont, seines Zeichen Statthalter von Flandern, dessen Leben Gegenstand des klassischen Trauerspiels von Goethe ist.


Daß Kromsdorf Außenstandort der BUGA war, läßt sich gut an der aus Holz gestalteten Bank erkennen.


Nach dem Foto schaute ich die Büsten auf der anderen Seite der Mauer an. Gegen 16.50 Uhr machte ich mich auf den Heimweg. Der führt mich immer am örtlichen Supermarkt vorbei, wo ich mir die Zutaten für mein Abendessen und das morgige Mittagessen des Mannes und des Tochterkindes holte. 


Nach dem Auspacken ging es schnell an den Block, den ich nach einer guten halben Stunde Nähzeit dann beenden konnte. Auf dem Foto ist der Block verkehrt herum, stelle ich gerade fest. 

Insgesamt sieht er ganz ordentlich aus. Allerdings habe ich feststellen müssen, daß ich mir wohl ein Inch-Lineal zulegen muß. Mit den aufgezeichneten Linien auf der Schneidematte wird mir das zu ungenau. 

Nun habe ich zwischendurch noch zu Abend gegessen und alles wird noch später fertig 😏. Es gab übrigens gefüllte Champignons 👍. 

Heute ist neben dem 12 auch der zweite Dienstag am Monat, wo wir unsere Fortschritte bei allerlei Projekten zeigen können. Ich belasse es vorerst beim neuen Projekt. Die neuesten schiefen Sterne zeige ich dann eben später.

Natürlich verlinke ich den Post noch bei Caro.

Petruschka

14 September 2021

Stich für Stich

 ... habe ich an meinem neuesten Applikationsblock gemacht. Andere kamen noch dazu, sodaß ich heute auch etwas zum Zeigen habe. 

So langsam geht es bei meinem Dauerprojekt der "Lieblingsdinge" voran. Nicht so schnell wie gehofft, aber doch so schnell, daß ein Ende planbar ist. Nach dem im von Maja in Leben gerufenen SAL sind nun schon drei Blöcke fertig geworden. Der Freundinnen-Block ist ein relativ großer.


Gefühlt ewig hat die Auswahl der Kleiderstoffe gedauert. Und meine Art der Applikation dauert vielleicht auch ein wenig länger. Ich füge nämlich erst einmal alle Teile zusammen, um sie dann in einem Rutsch zu applizieren. Hier sind das eben Kleid, Unterkleid und Kopf. Die rechte Figur ist komplett appliziert, die linke erst mal nur geheftet. Die umarmenden Hände werde erst am Ende appliziert. Die Wiese, die Schuhe und die Stickereien sollten bis zum Sonntag zu schaffen sein. 

Vor einigen Tagen erst konnte ich hier nachlesen, welche Farben nun für meine schrägen Sterne gebraucht werden. Seit Juli hing ich da in der Luft. Nun, für Oktober ist Orange vorgegeben. Gestern nun habe ich die entsprechenden Quadrate herausgesucht und heute Morgen die ersten Teile genäht.


Die Sternenteile sind schon getrimmt, die einfarbigen haben das noch vor sich. Reste ergeben sich auch durch das Abtrennen der Ecken.


Die werden alle fein säuberlich gesammelt und sicher bald auch verarbeitet. Auf dem Bügelbrett warten die nächsten Quadrate auf ihre Verarbeitung.


Innerhalb der vergangenen Wochen habe ich auch einen Kinderquilt begonnen. Das Zusammensuchen der Quadrate war schon zeitintensiv, das Nähen dagegen ging recht zügig voran. Das Quilten wird zeitnah geschehen - das Baby ist schon geboren. 


Ich habe auch etwas Fertiges zu zeigen 😊, nämlich die grünen Socken, die ich im Mai begonnen hatte.


In einer Handarbeitszeitung hatte ich das Lochmuster entdeckt. Das war jetzt keine Hürde, eher die Käppchenferse, die ich seit Ewigkeiten nicht mehr gestrickt hatte. Besonders schwer ist die ja auch nicht, aber ich mußte schon einige Male nachlesen. Mit diesem grünen Paar Socken unterstütze ich diese Aktion.

Alles in allem war ich schon fleißig, aber mit dem Fertigstellen hapert es. Auf der anderen Seite habe ich dann im Oktober auch wieder Stiche zu zeigen😁.

Ich verlinke den Post bei Doris, die wieder alle Eure getanen Stiche sammelt.

Petruschka

12 September 2021

12 von 12 im September

 ... sind gerade erst fertig geworden. Irgendwie nichts los hier am Sonntag. Es ist fast so, als würden wir uns von einem Essen zum anderen gehangelt haben.

Gestern waren wir außer Haus feiern und waren spät zurück. Da ich doch viel zeitiger wach war als gehofft, trat Plan B - außer Haus essen - zurück. Die Porreesuppe war noch vor dem Frühstück fertig.

Da ich seit gut anderthalb Jahren Intervallfasten praktiziere, gibt es erst zwischen 9.30 und 10 Uhr Frühstück. Heute gab es mal wieder Skyr mit Kefir angemacht und frischen Feigen. Obendrauf kam noch eine Portion Flocken.


10.30 Uhr war Abfahrt nach Weimar. Der Mann setzte erst mich, dann die Tochter ab und fuhr dann selbst in den Garten. Ich lief durch das sonntäglich leere Atrium, um am Ende die Stufen ins Lady-POM zu erklimmen.


Nach knapp 2 Stunden ging es zurück nach Hause, um dort gegen 13.30 Uhr Mittag zu essen. Clevererweise ist genug für das morgige Mittagessen des Mannes übrig geblieben. 


Schon gestern Vormittag hing ich Wäsche auf dem Balkon auf. Sie hatte genug Zeit trocken zu werden.


Anschließend ging es mit der gerade abgenommenen Wäsche ans Bügelbrett. Wer weiß, wann in den nächsten Tagen Zeit dafür sein wird.


Danach gönnte ich mir erst einmal eine Runde Lesen auf der Couch, die Beine hochgelegt. Ich habe ca. ein Drittel geschafft und mußte erst einmal vorblättern, um meine Neugier zu befriedigen.


Später saßen wir da und haben Fotos gesichtet. Die Große hat gestern ihre Hochzeit vom 12.12.2020 mit der Familie und Freunden nachgefeiert.


Zum Kaffee am Sonntagnachmittag gegen 17.00 Uhr gab es Rosinenstuten mit Johannisbeeraufstrich (sehr lecker) und einer neu entdeckten Erdnußbutter. Gern lösen wir das Kreuzworträtsel aus der Sonnabendzeitung.


Während der Mann das jüngere Tochterkind zum Zug nach Hannover brachte, schaute ich auf unserer digitalen Plattform nach, ob schon Aufgaben hochgeladen waren.


Es gab etwas zu tun, was ich bis zum Abendessen auch erledigte. Für die Vorbereitungen war ich heute zuständig. Das komplette Gemüse - Möhren, Gurke, Radieschen, Tomaten - stammt aus eigenem Anbau. Die Tomaten tragen nun zwar nicht mehr, aber alles andere ist noch reichlich zu ernten. 


Nach Absprachen zur kommenden Woche zog ich mich nun ins Arbeitszimmer zurück, um diesen Post zu schreiben. Um die 12 Fotos voll zu machen, gibt es noch eins von meiner derzeitigen Applikationsarbeit an den Lieblingsdingen. Ein wenig werde ich nachher noch daran arbeiten.


So das war's für heute. Nur noch das Verlinken bei Caro, dann geht es wieder auf die Couch.

Petruschka