Samstag, 22. September 2018

Was Valomeas Korb

... für sie bedeutet, ist für mich die Ablage des Bügelbrettes und die kleine Kiste darunter. Allerdings sammle ich da nicht Reststoffe, sondern zu Reparierendes, Angefangenes und damit zu Beendendes, und Sachen, wie zum Beispiel alte Hemden, die erst noch zu Reststoffen werden müssen.
 
 
Dort jedenfalls warteten das angefangene Teilstück aus Jeansstoffen (unter dem Schmetterling liegend) und die Reste der Stoffe. Im Mai hatte ich daraus Bezüge für die Balkonstühle genäht. Nun wollte ich das Stück heute Nachmittag zu einem Einkaufsbeutel weiterverarbeiten. Es zog sich ein wenig, denn andere Hausarbeiten schoben sich immer wieder dazwischen. Aber nun ist er fertig.
 
 
Der Beutel hat längere Henkel bekommen, sodaß er auch mal über der Schulter getragen werden kann. Vorzugsweise sollen darin Einkäufe transportiert werden, aber der/die neue Besitzer/in hat da vielleicht andere Vorstellungen. An wen der Beutel geht, weiß ich noch nicht. Erst einmal kommt er in die Kiste mit den fertigen Dingen.
 
 
Der Beutel ist recht geräumig, denn die Maße betragen 43 cm x 45 cm. Der Boden ist 10 cm breit abgenäht. Ob nun diese Seite oder doch eher die andere vorne sein soll, liegt im Auge des Betrachters. Auf der anderen Seite jedenfalls ...
 
 
... habe ich eine Hosentasche aufgesetzt. Diese ist wohl eher als witziges Detail denn als funktionales gedacht.
 
Und wieder kann ich beim Herbstbingo ein Kreuzchen setzen: eine Einkaufstasche machen.
 
 
Und damit ich bald ein weiteres Feld abkreuzen kann, stricke ich an einem Paar Socken für eine liebe Kollegin. Den ersten Teil der Ferse habe ich schon geschafft. Zum Glück muß kann ich die Socken erst Mitte Oktober übergeben, denn sie hat in den Ferien Geburtstag.
 
 
So, nun lege ich noch ein wenig die Füße hoch und setze ich mich vor den Fernseher, um noch ein wenig am Tula Nova zu lieseln, wo für die nächste Runde noch vier Zweierkombinationen angesetzt werden müssen.
Außerdem verlinke meinen Post bei der Kunzfrau, die für das Restefest im September wieder zum Mitmachen aufgerufen hatte.
Der Sonntag soll hier im Hause Fadenspiele eher geruhsam werden. Das sportliche Tochterkind ist zu einem Karate 1 Turnier in Santiago de Chile - so sind wir nur zu zweit. Aber langweilig wird es uns wohl nicht werden. Am Nachmittag geht es wieder in Schwiegervaters Garten. Ich hoffe, Ihr habt auch etwas Schönes vor. Laßt es Euch gut gehen.
 
Petruschka

Dienstag, 18. September 2018

Serienweise

... habe ich der vergangenen Woche gleich mehrere verschiedene Sachen produziert. Da wären zuallererst die Milkatäschchen. In Heubach hatte ich mit einigen Mädels solche Taschen genäht und habe dann hier weitergenäht und nun meinen Vorrat aufgebraucht.
 
 
In der Tageszeitung hatte ich kurz davor gelesen, daß nicht  mehr alle Milkatafeln 100 Gramm wiegen würden. Das konnte ich ob der großen Zahl an Verpackungen gut überprüfen. Und tatsächlich, bei zweien fand ich von 100 Gramm abweichende Angaben.
 
 
Von Sandra sozusagen mitgezogen, machte ich mich an das Heften und Zusammennähen der Teile für die nächste Runde des Tula Nova. Zunächst die 20 gehefteten Pentagone.
 
 
Dann wurden je zwei zusammengenäht. Dank der exakten Auflage auf dem Stoff ergeben sich interessante Effekte.
 
 
Gestern nun machte ich mich an eine weitere kleine Serie. In einem Stoffexperiment mit einer Schablone und goldenem Textilspray hatte ich im vergangenen Jahr im Rahmen des Taschen Sew Alongs ein größeres Stoffstück hergestellt, das ich nun zu vier AMC weiterverarbeitet habe.
 
 
Zu guter Letzt habe ich eine Serie aus etwas Nichtstofflichem gearbeitet: Zwetschgenmus. Nachdem unser Zwetschenbaum im Frühjahr urplötzlich eingegangen ist, war ich schon ein bißchen traurig, denn Zwetschgenkuchen und -mus sind schon Leckerbissen. Nun brachte der Mann am vorigen einen großen Eimer aus dem Garten der Nachbarin des Schwiegervaters mit. In der Woche pflückte er weitere zwei 10 Litereimer in unseres Nachbarn Garten. Ich habe also in der vergangenen Woche drei Bleche Zwetschgenkuchen (Frischverzehr für uns, Arbeitskollegen und Nachbarn sowie eingefrorene Teilstücke für schlechte magere Zeiten) und viele Gläser Zwetschgenmus produziert.
 
 
Dabei mußten wir schon auf größere Gläser (520 ml) zurückgreifen, da wir und auch der Handel keine kleineren mehr hatte. Einige kleine Gläser werden bestimmt als Geschenke unseren Keller verlassen.
Nun habe ich erst einmal genug von der Serienproduktion irgendwelcher Dinge. Aber ein Vorteil hat es doch, denn nun kann ich wegen der Milkatäschchen weitere zwei Kreuze beim Herbstbingo setzen: ungewöhnliches Material verwenden und etwas recyclen oder wiederverwenden.  
 
 
Etwas Buntes war ja auch dabei und ein Täschchen nehme ich bestimmt auch für mich, aber so unverschämt will ich nicht sein, zwei weitere Kreuze setzen zu wollen. Zumal sich bestimmt bald eine weitere Gelegenheit dafür ergibt. Ich bin schon am Planen. Doch jetzt wird es Zeit für das Bett.
 
Petruschka

Sonntag, 16. September 2018

Beim Naturalphabet

... sind wir nun schon beim Buchstaben T angelangt. Tanne, Tiger, Thymian, Tagpfauenauge - das waren Begriffe, die mir dazu einfielen. Bei Befragung verschiedener einschlägiger Seiten stach mir der Begriff des Tausendschönchens ins Auge. Schon allein der lateinische Name gefiel mir: Bellis perennis. Der Gattungsname Bellis leitet sich vom lateinischen Wort bellus = schön ab und perennis steht für die Ausdauer, die das zarte Gewächs beim Blühen zeigt. Und so machte ich mich an die AMC, die dieses Mal zweigeteilt ist.
 
 
Na habt Ihr die kleine Wiesenblume erkannt? Beim Tausendschönchen handelt es im Grunde um Gänseblümchen.  Es ist sozusagen dessen adelige Verwandte. Wer hat als Kind nicht Kettchen und Ringe aus den kleinen Blümchen gebastelt. Wenn der Frühling kommt, endlich alles wieder grün wird und zu blühen beginnt, bedeckt das Tausendschönchen viele Wiesen wie ein Teppich. Sie gehören zu den schönsten Wildblumen und den Pflanzen mit der längsten Blühdauer. Unermüdlich bringen sie bei milder Witterung ganzjährig, selbst mitten im Winter weiße oder zartrosa "Blüten" hervor, bei denen es sich  in Wirklichkeit um viele kleine Blüten handelt, die eine größere Einzelblüte vortäuschen. Im linken Teil der Karte habe ich dann auch eine kleine Wiese gestaltet, auf der viele rosafarbene Gänseblümchen blühen.
 
 
Diese kleinen Blüten habe ich freihand mit der Maschine gestickt. Zugegeben, diese Blumen mit der Hand zu sticken und dabei den Gänseblümchenstich zu verwenden, wäre mehr als passend gewesen. Aber ich wollte diese Vielzahl an kleinen Blütenblättern herausheben. Und so nahm ich ein Stück selbstgefärbten Mulls und zupfte die einzelnen Fäden auseinander, legte sie übereinander und befestigte sie mit einigen Maschinenstichen.
 
 
Das Ungeordnete an der Blüte gefällt mir sehr, genauso hatte ich es beabsichtigt. Stengel und Blätter sind ebenfalls aus einem Versuch mit Mull und Papier. Sie sind ebenfalls freihand aufgestickt.
 
 Die zu den Korbblütlern gehörende Pflanze ist von März bis September quasi überall in Europa anzutreffen und circa zehn bis 15 Zentimeter hoch. Doch die zarte Pflanze ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern besitzt angeblich auch einige heilende Eigenschaften.Verwendet werden können sowohl die Blätter als auch die Blüten. In der Homöopathie wird das Gänseblümchen typischerweise bei Gelenk- und Muskelschmerzen aber auch Hautproblemen, wie Akne oder Ekzeme, sowie Erkrankungen der Atemwegserkrankungen angewendet. Auch bei Prellungen oder Verstauchungen kommt das Gänseblümchen  zum Einsatz. Selbst für die Schönheitspflege erweist sich das Gänseblümchen angeblich als sehr nützlich; ein Sud aus den Blüten  soll sich gut als Gesichtswasser bei fettiger Haut eignen. Die Blüten schmecken auch lecker. Nussig bis leicht scharf wird ihr Geschmack beschrieben. Auch wenn mancher da skeptisch sein mag, ein Hingucker auf dem grünen Salat sind sie allemal.
Das Tausendschön zählt zu den zweijährigen Pflanzen. Sie werden im Juni gesät beziehungsweise bilden ihre Samen im Sommer nach der Blüte aus und blühen dann im nächsten Frühjahr. Im Winter benötigen die Pflänzchen einen Schutz vor der Kälte, beispielsweise mit Reisig. Die Anzucht der Bellis ist allerdings etwas heikel. Daher wird empfohlen, im Frühjahr lieber blühende Pflanzen zu kaufen und in den Garten zu setzen.
 
Klaudia hat eine Taube gewerkelt. Dieses "T" hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Wie sie schreibt, hat sie die Taube als Friedenstaube gewählt, sozusagen gegen den großen Unfrieden überall auf der Welt.
 
 
"Kleine weiße Friedenstaube, ... Fliege übers große Wasser, über Berg und Tal; bringe allen Menschen Frieden, grüß sie tausendmal. ..." Leute meiner Generation, die in der DDR aufgewachsen sind, kennen das Lied natürlich. Und in Zeiten kleiner regionaler Kriege kann man schon Angst vor dem großen Knall bekommen. Das Symbol der Friedenstaube ist ja auch eng mit Pablo Picasso verbunden. Wie das zustande kam, erfahrt Ihr bei Klaudia. In einer Detailaufnahme könnt Ihr erkennen, daß sie die Taube auf einen weißen Untergrund freihand aufgestickt hat.


Toll finde ich , wie sie es wieder geschafft hat, mittels kleiner Stiche die Umrisse, Auge und Krallen so deutlich erkennbar zu machen.

Ich finde, das war wieder ein sehr schöner Tausch. Und, ich kann ein Kreuzchen setzen. Wo? Na beim Herbstbingo auf dem Feld etwas (be)sticken.


Organisiert wird das Herbstbingo von  Babara vom Blog 60° Nord. Da findet Ihr auch alle Bedingungen. Ich finde ja alle Aufgaben machbar. Ob ich sie allerdings alle schaffe, steht auf einem anderen Blatt. Und, seid Ihr dabei?
Habt noch einen schönen Restsonntag.

Petruschka

Mittwoch, 5. September 2018

Alle Jahre wieder

... fahren wir in die Projektwoche. Nun schon das vierte Jahr nacheinander nach Heubach, in den Thüringer Wald. Mitgenommen habe ich auch mein Top vom zukünftigen Amish-Quilt. Dieses hatte ich am Sonnabend zu unserem QuilThuer - Treffen geheftet.
 
 
Der Quilt ist das Ergebnis der neuen Herausforderung der ThuerQuilter mit dem Thema "Einer fällt aus dem Rahmen". Mir fehlte bis zum Treffen in Ohrdruf nur noch ein Block. Nun ist der neunte fertig geworden - ich habe mich für eine Jakobsleiter entschieden. Diese ist zwar keine originärer Amish-Block, aber durch die Hinwendung zur Religion der Amish-Bevölkerung paßt er dennoch gut zu den anderen.
 
 
Nun werde ich mich ans Handquilten machen. Bis Ende November sollte er fertig sein. Ich habe hier zwar mein Quiltzeug mit, bin aber noch nicht dazu gekommen. Denn als Verantwortliche für die Organisation der Prowo muß ich auch die Initiationsveranstaltung für die Neulinge planen, die in diesem Jahr unter dem Motto "Mit Herz und Verstand" steht. Und da es jedes Jahr etwas gibt , was die Schüler an die drei Jahre Kolleg erinnern soll, hatte ich die Idee zum Thema und da schon mal was vorbereitet.
 
 
Intention dieser Initiationsveranstaltung ist die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und die Aufnahme in die Schülerschaft.
 
 
Es gibt witzige Spiele, in denen die Neulingen nachweisen müssen, daß sie mit dem Leben am Kolleg schon vertraut sind. Paten werden gesucht und gefunden. Natürlich muß auch eine Mutprobe bestanden werden (einen Schluck eines selbstgebrauten Getränks zu sich nehmen). Und wenn alles dann geschafft ist, bekommt jeder ein Herz mit einem schlauen Spruch drin.
 
 
Zum Glück mußte ich die Herzen nicht alleine nähen. Ich hatte tatkräftige Unterstützung Kollegen und von Schülern, die im vergangenen Jahr Neulinge waren.
 
Projektarbeit gibt es natürlich auch: Philosophie, Latein, Sport, Astronomie, Geographie. Für die Mittagsversorgung gibt eine Küchenmannschaft (unter meiner Ägide). Auch ein Kunstprojekt gibt es.
 
 
Zwei Schülerinnen helfen bei der Gestaltung des Schulgartens, der am Wachsen ist. Hier mulchen sie die Beete mit den Johannisbeersträuchern. Sie haben sogar schon ein Insektenhotel gebaut.
 
 
Als ich am Montag mit einer Kollegin eine Runde durch das Gelände drehte, waren wir begeistert von den neu angelegten Beeten. Wir naschten von den Himbeeren und Tomaten und von den Kürbissen hätte ich gern einen mitgenommen.
 
 
Überhaupt hat sich das Gelände um das Schullandheim toll entwickelt in den drei Jahren, wo wir schon herkommen.
 
 
Es wird sehr viel mit Holz gearbeitet und in viel Handarbeit entstehen die Bänke, Tische und Bungalows.
 
 
 
Es gibt auch Seminarräume, eine Sporthalle, ein Beachvolleyballplatz, einen Fußballplatz und sogar Pferde und Ziegen.
 
 
 
Und so kommen wir alle Jahre wieder an diesen Ort zurück. ich hoffe, Euch hat mein kleiner Bericht gefallen. ich werde nun noch zum Lagerfeuer gehen und Stockbrot essen.
 
Petruschka

Sonntag, 2. September 2018

Vorfreude

... ist ja bekanntlich die schönste Freude. Der Weihnachtskalender wurde  wohl erfunden, um den Kindern die Wartezeit auf Weihnachten zu versüßen. Warum meiner nun seit vielen Jahren unfertig im Weihnachtskarton ausharren mußte, kann ich nicht einmal genau sagen. Erst recht nicht, seit wann das UFO im Karton lag. Ich vermute mal, seit wenigstens 7 Jahren. Und so mehr freue ich mich, daß dieser angefangene Paneel-Weihnachtskalender  nun endlich fertig ist.
Die Taschenstoffe waren schon mit einem Rückseitenstoff versehen, verstürzt und gebügelt.


Rückseitenstoff und Vlies waren auch da. Allerdings waren meine genähten Streifen zu hoch für die Abstände, die die Vorlage boten. Überlappend mit der darunter liegenden Reihe wollte ich es nicht haben.
 
 
Also mußte ich die Streifen wieder wenden, breiter absteppen, zurückwenden, bügeln, zunähen. Beim zweiten Anlauf paßten sie gut.
 
 
Das Absteppen der Nähte zwischen den Taschen, das Feststecken der Taschenböden und deren Nähte war ebenfalls keine Hürde.
 
 
Beim Fernsehen kam dann das Binding dran. Und schon war der Weihnachtskalender kein UFO mehr, sondern ein fertiger Weihnachtskalender.
 
 
In den Ferien hatte ich mal wieder für Ordnung im Näh-/Arbeitszimmer gesorgt und dabei war mir ein Rest eines mal-werden-sollendes-Tischsets in  die Hände. Der dazugehörige  genähte Apfel hatte sich durch das intensive Quilten  verzogen. Daraufhin wurde alles in die Ecke verbannt. Nun habe ich kurzerhand den Apfel ab- und dann alles gerade geschnitten, ein Binding fertig gemacht und drangenäht. Nun hat das Nähstück das Format eines Tassenteppichs und kommt in die Geschenkeschublade.
 
 
Klaudia sammelt wieder alle Beiträge zum UFO-Abbau. Dahin werde ich anschließend meinen Beitrag verlinken.
Ein Apfeltischset hatte ich zum damaligen Zeitpunkt dann doch noch genäht. Apropos Apfel: Der Mann hat nun schon die Bäume abgeerntet.  Morgen geht außerhalb in die Projektwoche. Da werde ich wohl einen großen Korb Äpfel mitnehmen. Als kleine Wegzehrung sind sie wunderbar. Vielleicht werden sie auch zu Apfelmus verarbeitet. Wir haben nämlich auch eine Küchenmannschaft, die für eine kleine Gruppe das Mittagessen zubereitet.
Für heute soll es das gewesen sein. Nachher fahre ich mit den Töchtern und Schwiegersohn in spe zum Käsemarkt. Ich wünsche Euch einen geruhsamen Sonntag.
 
Petruschka

Sonntag, 26. August 2018

Rote Blumen

... blühen auf meinem neuen Kissen. Ob es nun Tulpen sind, Rosen oder vielleicht Mohnblumen, egal. Inspirieren lassen hatte ich mich von Fotos aus meiner neuen Errungenschaft, wo mehrere Blöcke mit dem Quick Curve Ruler zu einem Quilt gearbeitet wurden. Mir hat der Blumenblock eben so gefallen, daß ich ihn nachgearbeitet habe.
 
 
Die größte Blume mißt ca. 12 cm x 11 cm, die mittelgroße 10,5 cm x 11 cm und die kleinste ca. 8,5 cm x 9 cm.
 



Die Blüten bekamen noch einen Stängel und die Blumen stehen auf einer kleinen Wiese. In die Kissenplatte paßt hervorragend ein Kissen der Größe 40 cm x 40 cm. Ich arbeite schon seit längerem eine französische Naht zur Versäuberung der Nähte. Das gefällt mir einfach besser.
 
 
Das Kissen soll ein Geburtstagsgeschenk für meine Kollegin sein. Nach Socken, einem Beutel und einem Quilt in den vergangenen Jahren wird es in diesem Jahr eben ein Kissen. Allerdings macht sich das Kissen auch auf meinem Sofa ganz gut.
 
 
Den Sonntagnachmittag in Schwiegervaters Garten nutzte ich für mehrere Blumenfotos mit dem neuen Kissen.
 
 





 

 
"Urbanologie" heißt das Heft. Und nun reizt mich die Ananas. Oder nähe ich erst die Vögel? Aber da sind ja noch die anderen Projekte ...
 
Petruschka