Sonntag, 26. August 2018

Rote Blumen

... blühen auf meinem neuen Kissen. Ob es nun Tulpen sind, Rosen oder vielleicht Mohnblumen, egal. Inspirieren lassen hatte ich mich von Fotos aus meiner neuen Errungenschaft, wo mehrere Blöcke mit dem Quick Curve Ruler zu einem Quilt gearbeitet wurden. Mir hat der Blumenblock eben so gefallen, daß ich ihn nachgearbeitet habe.
 
 
Die größte Blume mißt ca. 12 cm x 11 cm, die mittelgroße 10,5 cm x 11 cm und die kleinste ca. 8,5 cm x 9 cm.
 



Die Blüten bekamen noch einen Stängel und die Blumen stehen auf einer kleinen Wiese. In die Kissenplatte paßt hervorragend ein Kissen der Größe 40 cm x 40 cm. Ich arbeite schon seit längerem eine französische Naht zur Versäuberung der Nähte. Das gefällt mir einfach besser.
 
 
Das Kissen soll ein Geburtstagsgeschenk für meine Kollegin sein. Nach Socken, einem Beutel und einem Quilt in den vergangenen Jahren wird es in diesem Jahr eben ein Kissen. Allerdings macht sich das Kissen auch auf meinem Sofa ganz gut.
 
 
Den Sonntagnachmittag in Schwiegervaters Garten nutzte ich für mehrere Blumenfotos mit dem neuen Kissen.
 
 





 

 
"Urbanologie" heißt das Heft. Und nun reizt mich die Ananas. Oder nähe ich erst die Vögel? Aber da sind ja noch die anderen Projekte ...
 
Petruschka

Mittwoch, 22. August 2018

Weiter geht's

... mit den Amish-Blöcken. Drei hatte ich Euch schon gezeigt. Weitere fünf sind dazugekommen. Das "Shoo-fly" Muster ist ein einfacher Block, der aber durch die Farbvariationen spannend wirken kann.


Der "Die Reise um die Welt" oder auch "Sonne und Schatten" benannte Block ist ein sehr wirkungsvoller. Ich habe nicht die rationelle Nähweise verwendet, sondern jedes Quadrat einzeln ausgeschnitten und alle ganz klassisch Reihe für Reihe aneinandergenäht. nicht, weil ich Langeweile hatte, sondern weil meine Stoffstücke das nicht anders hergeben. Aber da der Block ja nur 31,5 cm groß ist, ging das recht schnell.


"Die Rose von Lancaster", ein modernes Quiltdesign in Applikationstechnik, ist ein recht junges Muster. Es entstand zur Zweihundertjahrfeier der amerikanischen Unabhängigkeit als Huldigung an die Heimat der Quilterinnen in Lancaster, Pensylvania.

 
 Grüne Stoffe hatte ich als "Amish-Stoffe" gar nicht im Vorrat. Dafür habe ich auf Aboquadrate aus dickerem Wollstoff zurückgegriffen, weshalb sie auch so unterschiedlich sind.
 
 
Zusammen ergeben die drei neuen Blöcke folgendes Bild.
 
 
Und alle sechs vor dem Urlaub genähten Blöcke sehen so aus.

 
Ganz schön viel Hellblau in der oberen Reihe und so nebeneinander ... Aber der Sunshine and Shadow sieht klasse aus.
 
Nach dem Urlaub, kurz vor der Freiluftausstellung in Ohrdruf, schaffte ich weitere zwei Blöcke. Da wären die fliegenden Gänse, die ich im Kreise fliegen lasse. Ich war wohl nicht exakt genug, sind einige Ecken doch wie abgeschnitten.

 
Das Schulhaus darf meiner Meinung nach bei einem Amish-Quilt nicht fehlen. Frühe Schulhäuser wurden oft rot gestrichen, weshalb meines eben auch rot ist. Wie die Rosen auch ist dieses Muster ein gegenständliches.
 
 
Und genau diese Gegenständlichkeit birgt ein Problem. Die Amish-Muster sollen einen Quilt zum Thema "Einer fällt aus der Reihe" ergeben. Dieser eine sollte die Rose sein, denn sie ist mit der Hand appliziert, während die anderen mit der Maschine genäht sind. Nun wurden in Ohrdruf Meinungen laut, daß diese gegenständlichen Muster den Quilt "sprengen" würden.
Ließe ich die weg, bräuchte ich aber dann noch drei Blöcke. Hmm, anstelle fertig zu werden, bin ich noch mittendrin. Und bestimmte Stoffe gehen auch zur Neige. Da ist gut rechnen angesagt.
Mein am Wochenende bearbeitetes Langzeit-UFO ist fast fertig. Allerdings werde ich es erst in einer Woche zeigen, wenn Klaudia uns wieder dazu einlädt. Dennoch lasse ich Euch heute kurz über die Schulter gucken.
 
 
Paßt thematisch auch gut zu meiner Schneeflocke. Na, so schwer ist aber nicht zu erraten, oder ?
 
Petruschka 

Samstag, 18. August 2018

Schneeflöckchen, Weißröckchen

... im Hochsommer - bei gut 30 Grad hatte ich Lust auf Abkühlung, wenn diese auch nur gedanklich war. Und so stickte ich für den AMC-Tausch Natur im August eine Kreuzstich-Schneeflocke. Schnee besteht aus feinen Eiskristallen und ist die häufigste Form des festen Niederschlags. Der mittlere Durchmesser von Schneeflocken beträgt ca. fünf Millimeter, bei einem Gewicht von 4 Milligramm. Meine Schneeflocke ist 7 cm breit.
 

Dieses hübsche Modell wurde mit zwei blauen Farbtönen gestickt, die nicht ganz symmetrisch die Flocke ergeben. Dieses Unregelmäßige war es, das mich für diese Vorlage entscheiden ließ und das Besondere ausmacht. Außerdem: weit häufiger als schöne, symmetrische Schneeflocken sind jedoch asymmetrische und unförmige.
 
 
Je höher die Temperatur wird, desto größer werden die Flocken, da die Kristalle antauen und dann zu großen Flocken verkleben. Die größte je dokumentierte Schneeflocke hat einen Durchmesser von 38 cm. Schnee entsteht in den Wolken, wenn es richtig kalt ist. Damit sich Schneekristalle bilden können, müssen die Temperaturen in den Wolken zwischen minus vier und minus 20 Grad Celsius liegen. Dann gefrieren die feinen Wassertröpfchen in den Wolken und legen sich an sogenannten Kristallationskeimen ab. Ein Kristallationskeim kann zum Beispiel ein Staubteilchen sein.
Auf ihrem Weg von der Wolke zum Boden werden die Schneeflocken immer größer, weil sich immer mehr Wassermoleküle an sie heften. Während die Schneeflocke in Richtung Erde fällt, durchläuft sie außerdem ganz unterschiedliche Umgebungen. Es reicht schon aus, wenn sich Temperatur oder Luftfeuchtigkeit nur minimal unterscheiden – schon entsteht eine ganz andere Struktur. Jede Schneeflocke wächst anders als die andere. Je feuchter und wärmer die Luft, desto zarter und verästelter sind die Schneesterne.  Auch wenn eine Schneeflocke nur etwa ein Mikrogramm wiegt, besteht sie aus unzähligen Wassermolekülen. Und diese unzähligen Wassermoleküle haben unendlich viele Möglichkeiten, sich zusammenzusetzen. Da kann man sich plötzlich gut vorstellen, dass es keine Schneeflocke gibt, die wie eine andere ist. Jede ist einzigartig. Toll, nicht? Allerdings ist mein Motiv, streng wissenschaftlich betrachtet, nicht ganz richtig, denn Schneeflocken sind immer sechseckig. Verknappt erklärt, hängt das mit der elektrischen Ladung der Wasserstoff- und Sauerstoffmoleküle, aus denen  Wasser  ja besteht, zusammen.  Die sechseckige Form ist für Wassermoleküle energetisch eine besonders günstige Form. 
Zum Stickgarn passend fand sich ein blauer Stoff. Daß dann auch noch auf meiner Nähmaschine Schneeflocken als Muster einprogrammiert werden können, habe ich natürlich genutzt.
 
 
Die weiße Farbe des Schnees liegt darin begründet, dass der Schnee aus Eiskristallen besteht. Jeder einzelne Kristall ist – wie Eis als solches – transparent; das Licht aller sichtbaren Wellenlängen wird an den Grenzflächen zwischen den Eiskristallen und der umgebenden Luft reflektiert und gestreut. Eine ausreichend große Ansammlung von Eiskristallen mit zufälliger Lagebeziehung zueinander führt damit insgesamt zu diffuser Reflexion; Schnee erscheint daher weiß.

Befragt, welches Motiv wohl Klaudia gewählt haben könnte, meinte das Tochterkind: Schmetterlinge. Ach, wenn sie doch so auch einmal die richtigen Lottozahlen vorhersagen könnte ;-).


Auf ihrer AMC hat Klaudia ganz viele Details einer bunten Sommerwiese eingearbeitet. In ihrem Post gibt sie neben vielen interessanten Informationen zu Schmetterlingen auch solche zur Herstellung ihrer AMC. Auf meinem Detailfoto könnt Ihr schon einiges erkennen: Blüten aus Spitze, Wolle, Floristiknetz und natürlich einen der beiden Schmetterlinge.


Damit nun die AMC nicht das einzige Stück bleibt, das ich in den letzten sieben Tagen genäht habe, setze ich mich jetzt an die Nähmaschine und bringe ein Uralt-UFO voran und hoffentlich zeitnah auch zum Abschluß.

Petruschka
 .

Mittwoch, 15. August 2018

Der Urlaub

... führte uns in diesem Jahr nach Bayern, ins Münchener Umland. Der Sohn wohnt seit über sechs Jahren in Ismaning und bis auf ein kurzes Treffen in München vor 4 Jahren haben wir es noch nicht geschafft, uns seinen "neuen" Wirkungskreis anzusehen.
Da er aber keinen Urlaub hatte, vertrieben wir uns die Zeit erst einmal ohne ihn. Wir mußten es sowieso ruhig angehen lassen, denn der Mann mußte unbedingt 2 Tage vor Urlaubsantritt vom Baum fallen, was (zum Glück nur) mit geprellten Rippen endete. Was mir wiederum den Job als Chauffeurin verschaffte. Der Mann als Hoffotograf war allerdings ein wenig faul und so gibt es nicht allzu viele Fotos.
Este hat das Rathaus von Ebersberg gleich erkannt, wohnt sie doch in einem Nachbarort.  Die Fensterläden sind hübsch gestaltet.
 
 
Beim Rundgang entdeckten wir vor dem Landratsamt ein Exemplar desjenigen Tieres, das der Stadt dem Namen gab.
 
 
Este sprach von einer katastrophalen Verkehrsführung - wir bekamen auch einen kleinen Eindruck davon, als wir den falschen Abzweig in Richtung Urlaubsort nahmen.
Der Besuch des Olympiaparks war ein Herzenswunsch des Mannes. Also nahmen von Poing aus die S-Bahn nach München. Von Weitem schon grüßte der Olympiaturm. 
 
 
Natürlich sind wir nach einem großen Rundgang durch das Gelände hinaufgefahren. Das ging ganz fix. Von oben hatten wir einen herrlichen Rundblick über München. Der Olympiapark war der Veranstaltungsort der XX. Olympischen Sommerspiele 1972. Bis heute ist er Austragungsort für sportliche Veranstaltungen sowie Veranstaltungsort für kulturelle, gesellschaftliche oder religiöse/weltanschauliche Veranstaltungen beziehungsweise Gottesdienste. Das Olympische Dorf ist nur wenige Gehminuten entfernt.
 
 
Der insgesamt 8,6 Hektar große Olympiasee ist durchschnittlich 1,3 Meter tief. Als wir den See passierten, versuchten sich mehrere Sportler mehr oder weniger erfolgreich an Wasserski.
 
 
In der Ferne konnten wir auch die Frauenkirche erkennen. Sie wie auch die Innenstadt war am Nachmittag unser Ziel.
 

Dort trafen wir am frühen Abend auf dem Viktualienmarkt den Sohn, der uns als Stadtführer  am Deutschen Museum vorbei zur Isar  brachte. Diese diente vielen Leuten als Schwimmbad.


Das Wochenende nutzten wir zur Fahrt in eine kleine, aber sehr feine Stadt - Wasserburg am Inn. Die Altstadt liegt auf einer vom Inn fast vollständig (zu ca. 7/8) umflossenen Halbinsel, die nur über eine schmale Landzunge erreichbar ist.



 
Uns hat Wasserburg sehr gut gefallen. Die mittelalterliche Stadt hatte sich zum Weinfest herausgeputzt. Da konnte der starke Regenschauer, der die Aufbauenden nur kurz störte, der guten Stimmung nichts anhaben. Wir haben uns einfach ins Café gesetzt und ein Eis gegessen. Als Souvenir habe ich einen Fingerhut mitgenommen.
 
 
Sonntag holten wir den Sohn an seiner Wohnung ab und besuchten dann Freising mit seiner Abtei und in Weihenstephan mußte selbstverständlich  ein kühles Bier probiert werden. Danach fuhren wir an den Echinger See, wo wir ein erfrischendes Bad nahmen.
Natürlich haben wir auch ein Museum besucht. Wir hatten uns für die Neue Pinakothek entschieden, wollte ich doch Klimt, Monet und van Gogh sehen. Leider war die Klimaanlage gerade in deren Räumen nicht in Ordnung, so daß nur einige Meisterwerke in einem anderen Raum gezeigt werden konnten. Danach haben wir uns noch einmal kurz mit dem Sohn getroffen. Er hatte es nicht weit von seiner Arbeitsstelle. Er wollte uns zum "Verrückten Eismacher" führen. Da gibt es Eissorten mit Guacamole-, Gorgonzola- oder auch Biergeschmack. Verrückt eben. Ich habe mich für eine Kugel Birne/Lavendeleis entschieden.
Am letzten Urlaubstag haben wir eine Tour um den Starnberger See gemacht. In Berg und Seeshaupt machten wir jeweils einen kurzen Stop und kühlten uns ein wenig ab.
 
 
Ich war natürlich auch am Sebastiansplatz. Die derzeitige Ausstellung fand mein Interesse, sind doch viele arbeiten mit Stickereien zu sehen. Und natürlich konnte ich den Laden nicht mit leeren Händen verlassen. Zwei Anleitungen landeten im Korb. 
 
 
Neben der für den Pfau nahm ich eine für einen Quilt mit den Quick Curve Ruler mit. Ein großer Quilt wird es wohl nicht werden, aber einzelne Motive sollen schon genäht werden.


Für meinen geplanten Frankreich-Quilt habe ich weitere zwei Stoffe gefunden. Nun brauche ich nur noch Zeit, um ihn zu nähen.

 
 Anstrengend war nur das Wetter. Die andauernden heißen Temperaturen haben uns geschafft. Am besten war, man hielt sich nur draußen auf, irgendwann hatte man sich an die Hitze gewöhnt. Das Tochterkind hatte am Tag, wo wir das Museum besuchten, nur ein Top an und natürlich keine Jacke mit. Wegen der starken Klimatisierung hat sie dann sogar gefroren! Es war schön, daß wir den Sohn so oft sehen konnten.
So, nun wißt Ihr, wo wir unseren Urlaub verbracht haben. Schade, daß der  Mann nicht so viele Fotos gemacht hat. Nächstes Jahr geht es wieder nach Frankreich :-)).
Und Ihr, hattet Ihr schon Urlaub?
 
Petruschka

Sonntag, 12. August 2018

Ganz bunt

... wird es heute hier und es gibt nicht nur Gepatchtes zu sehen.
Nähen über Papier ist momentan meine bevorzugte Technik. Neben dem Tula Nova, an dem ich aktuell arbeite, habe ich mir im Urlaub eine neue Vorlage gekauft.

 
Ist das nicht eine Wucht? Hier habe ich das Motiv schon bewundern können. Für diesen Quilt werden wohl einige Goldstoffe zum Einsatz kommen.

 
 Allerdings wird dieser wunderbare Pfau  warten müssen, bis ich eine weitere Runde des Tula Nova genäht habe. Konnte ich Krankenhaus die Teile für die 3.Runde dieses fantastischen Quilts heften, habe ich es im Urlaub geschafft, alle Teile anzunähen.
 


 
Von Spitze zu Spitze mißt das Top jetzt 62 cm. Die Pappschablonen aus den inneren Teilen sind schon entfernt.
Vor dem Urlaub hatte ich Viola ein Stück des Periodensystemstoffes zukommen lassen. Als wir dann zurück waren, fand ich eine zauberhafte AMC als Dankeschön vor.
 
 
Sie schreibt, daß dies ihre Lieblings-AMC sei und sie diese für einen besonderen Zweck aufbewahrt  hatte. Der Hintergrund sei selbst gefilzt, was für sie das erste Mal war. Ich bin nicht sicher, wer den besseren Tausch gemacht hat ...
 
Seit langer Zeit habe ich mal wieder gebacken. An den Zwetschgen konnte ich nicht vorbei gehen. Und Zwetschgenkuchen mit Streuseln ist einfach köstlich. Und in einer original französischen Form erst recht :;-).
 
 
 Außerdem habe ich mir den Kuchen redlich verdient. Dazu gibt es folgendes Geschichte. Die Zwetschgen waren bei Rewe für 99 Cent das Kilo im Angebot. Wir, mein Mann und ich, haben fast 2,5 Kilo mitgenommen, für Kuchen und zum Naschen. An der Kasse packte ich den Wochenendeinkauf ein und er bezahlte. Zu Hause, nach dem Auspacken und Verstauen, schaute ich noch auf den Kassenzettel. Dort stellte ich fest, daß aus den Zwetschgen Pflaumen geworden waren, die statt 99 Cent das Kilo gleich 2,99 € kosten. Also stieg ich auf's Rad (ich wollte nicht noch Sprit verschwenden) und bin mit den Zwetschgen zurück, um zu reklamieren. Anstandslos gab es dann das zuviel gezahlte Geld zurück. Der Unterschied machte am Ende 4,70 € aus !!! Also, Augen auf !
Für die kleine Form brauchte ich natürlich keine 2,5 Kilo. Ich habe noch eine große Form gebacken. Die nehme ich morgen in die Schule mit, wo wir Lehrer zum ersten Schultag die Schüler mit einem Büffet begrüßen.
 
 
 Unglaublich, daß die Ferien schon wieder vorbei sind. Naja, wir waren ja relativ spät im Urlaub und mit dem Krankenhausaufenthalt am Anfang ... Die Fotos aus dem Urlaub hat der Mann irgendwo versteckt. Auf meiner Speicherkarte sind jedenfalls nur sehr wenige. Mal sehen, ob Ihr erkennt, in welcher Gegend wir in diesem Jahr im Urlaub waren.
 
 
 So, nun bin ich durch mit meinem bunten Post. ich wünsche Euch einen schönen Sonntag.
 
Petruschka