... konnten wir gestern in einem Garten in Crawinkel bestaunen. Bei herrlichstem Wetter konnten ca. 80 Patchworkarbeiten bewundert werden und bei Kaffee und Kuchen wurde auch reichlich gefachsimpelt, beim Rundgang wurden Ratschläge erbeten und gegeben und der ein oder andere Geheimtip brachte den Aha-Effekt. Regina, unsere Gastgeberin, gibt in verschiedenen Einrichtungen Kurse und demzufolge waren auch viele Kursteilnehmer anwesend und deren Kursergebnisse zu sehen. Sie selbst ist Mitglied der QuilThuer und so waren auch wir mit den neuesten und auch älteren Arbeiten vertreten.
Uta hat nach dem Prinzip von Bernadette Mayr die schöne Blumendecke in Doppelbettgröße genäht und mit der Maschine gequiltet.
Es gab einige Weißquilts zu sehen. Dieser mit den kleinen roten Akzenten hat mir besonders gut gefallen.
Maria arbeitet gern bunt und sie verwendet oft Stoffmuster unterschiedlichster Qualität. Da sie zudem schneidert, hat sie auch Reste von Seidenstoffen übrig. In diesem Quilt sind es hellblaue Seidenstreifen. Das Mittelteil ist ein gefärbtes Stoffstück, das sie in Wien bei Frau Pöschel gekauft hat.
Franziska hat vor ca. drei Jahren die Häuser nach Bernadette Mayr entdeckt und arbeitet sie gern auch als Kissen. Hier hat sie eine Decke zu einem 50.Geburtstag genäht. Aufgrund der Länge mußte sie umgeschlagen werden, so daß Ihr nicht alles sehen könnt. Die Decke ist mit der Maschine gequiltet, Franziska hat ein Blattmuster gewählt.
In einem unserer monatlichen Treffen hat uns Angelika einen Wald mit Perspektive nach Bernadette Mayr vorgestellt. Dieser kleine Quilt ist daraus geworden. Die Puppen nach Tilda-Art sind auch von ihr.
Diese kleine Arbeit ist nach dem gleiche Prinzip gearbeitet, nur sind hier die Bäume appliziert und aus verschiedenen Stoffqualitäten. Dieser kleine Quilt gefällt mir auch sehr gut.
Ein noch nicht fertiger Quilt, der nach einer Idee des Handarbeitshauses die Quadrate des Stoffabos einbezieht. Er sieht durch die vielen bunten Stoffstücke sehr fröhlich aus und macht gute Laune (die wir eh schon hatten).
Dieser Quilt ist mein heimlicher Favorit. Ein einfaches Muster, ein einfaches Quilmuster, aber durch die Wahl der Farben der äußeren Kreise erzielt er eine große Wirkung. Der schwarze Stoff ist innen derselbe wie außen, wirkt aber dunkler durch die umgebenden Farben.
Regina ist eine sehr fleißige Näherin, ob nun mit der Hand oder mit der Maschine. Momentan arbeitet sie an einer vereinfachten Variante des Kirchenfenstermotivs. Sie verwendet oft alte, gebrauchte Stoffe und gibt ihnen ein neues Leben.
Auch davon ein Detailfoto. Obwohl ich dieses Muster auch schon einmal gearbeitet habe, mußte ich es mir noch einmal erklären lasses. Denn sie hat auf das mittlere dreidimensionale Quadrat noch mal ein kontrastfarbenes gesetz und dann die Kanten des schwarzen Quadrates umgeschlagen und festgenäht.
Mit diesem Quilt hat sie eine Wahnsinnsfleißarbeit hingelegt. Der vorbereitete Dresdner Teller hat ihr nicht mehr gefallen, da hat sie einfach die Mitte großzügig rausgeschnitten und nur einen Blumenkranz appliziert. Schaut nur die umfangreiche Quiltarbeit. Das nächste Foto zeigt noch einmal Details.
Uta hat nach dem Prinzip von Bernadette Mayr die schöne Blumendecke in Doppelbettgröße genäht und mit der Maschine gequiltet.
Es gab einige Weißquilts zu sehen. Dieser mit den kleinen roten Akzenten hat mir besonders gut gefallen.
Maria arbeitet gern bunt und sie verwendet oft Stoffmuster unterschiedlichster Qualität. Da sie zudem schneidert, hat sie auch Reste von Seidenstoffen übrig. In diesem Quilt sind es hellblaue Seidenstreifen. Das Mittelteil ist ein gefärbtes Stoffstück, das sie in Wien bei Frau Pöschel gekauft hat.
Franziska hat vor ca. drei Jahren die Häuser nach Bernadette Mayr entdeckt und arbeitet sie gern auch als Kissen. Hier hat sie eine Decke zu einem 50.Geburtstag genäht. Aufgrund der Länge mußte sie umgeschlagen werden, so daß Ihr nicht alles sehen könnt. Die Decke ist mit der Maschine gequiltet, Franziska hat ein Blattmuster gewählt.
In einem unserer monatlichen Treffen hat uns Angelika einen Wald mit Perspektive nach Bernadette Mayr vorgestellt. Dieser kleine Quilt ist daraus geworden. Die Puppen nach Tilda-Art sind auch von ihr.
Diese kleine Arbeit ist nach dem gleiche Prinzip gearbeitet, nur sind hier die Bäume appliziert und aus verschiedenen Stoffqualitäten. Dieser kleine Quilt gefällt mir auch sehr gut.
Ein noch nicht fertiger Quilt, der nach einer Idee des Handarbeitshauses die Quadrate des Stoffabos einbezieht. Er sieht durch die vielen bunten Stoffstücke sehr fröhlich aus und macht gute Laune (die wir eh schon hatten).
Dieser Quilt ist mein heimlicher Favorit. Ein einfaches Muster, ein einfaches Quilmuster, aber durch die Wahl der Farben der äußeren Kreise erzielt er eine große Wirkung. Der schwarze Stoff ist innen derselbe wie außen, wirkt aber dunkler durch die umgebenden Farben.
Regina ist eine sehr fleißige Näherin, ob nun mit der Hand oder mit der Maschine. Momentan arbeitet sie an einer vereinfachten Variante des Kirchenfenstermotivs. Sie verwendet oft alte, gebrauchte Stoffe und gibt ihnen ein neues Leben.
Auch davon ein Detailfoto. Obwohl ich dieses Muster auch schon einmal gearbeitet habe, mußte ich es mir noch einmal erklären lasses. Denn sie hat auf das mittlere dreidimensionale Quadrat noch mal ein kontrastfarbenes gesetz und dann die Kanten des schwarzen Quadrates umgeschlagen und festgenäht.
Mit diesem Quilt hat sie eine Wahnsinnsfleißarbeit hingelegt. Der vorbereitete Dresdner Teller hat ihr nicht mehr gefallen, da hat sie einfach die Mitte großzügig rausgeschnitten und nur einen Blumenkranz appliziert. Schaut nur die umfangreiche Quiltarbeit. Das nächste Foto zeigt noch einmal Details.
Auch die nächste Arbeit ist von Regina. Ich habe sie sozusagen mit meinen Stickereien angesteckt und so hat sie verschiedene Stickmotive australischer Entwürfe und Ideen von Ursula Schertz verwendet.
Mit einer ihrer Gruppen hat sie auch gefärbt. Aus diesen Stoffen haben die Kursteilnehmer dann Häuser nach Hundertwasser genäht. Auch hierzu kam der Anstoß von mir. Nachdem sie meinen Hundertwasser-Quilt gesehen hatte, beschloß sie, daß die Frauen "reif" wären für das freie Arbeiten.
Zuerst Reginas Quilt. Er hing gleich am Eingang und "begrüßte" die Besucher. Im Folgenden dann zwei Quilts der Kursteilnehmerinnen, die wie auch Reginas nur aus den selbstgefärbten Stoffen besteht.
Im Haus selbst hingen im Treppenaufgang zum oberen Geschoß auch noch zwei Quilts nach Hundertwasserart, die sie zum Einzug ihres Sohnes vor über 10 Jahren gemacht hatte.
Mir waren sie gar nicht aufgefallen, weil ich (dringend) die Toilette suchte. Aber Uta bemerkte sie und nach Rücksprache konnten wir sie fotografieren. Im Gespräch sagte Regina uns, daß das Treppenhaus bald renoviert werden soll und sie die beiden Quilts dann entsorgen möchte. Ich hoffe, mein Protest kann sie davon abhalten.
Sie hängt nun am Stoffschrank und überwacht das Geschehen. Diese Situation erinnert mich an ein Lied von ZAZ, die über eine Fee singt, welche von den Regalen das Leben betrachtet. Ich mag ihre Lieder sehr und es kommt vor, daß ich die CD zwei und drei Mal nacheinander höre. Das mache ich übrigens oft so, auch bei anderen Gruppen und Interpreten, die ich gerne mag. Das kann mein Mann überhaupt nicht verstehen.
Mit einer ihrer Gruppen hat sie auch gefärbt. Aus diesen Stoffen haben die Kursteilnehmer dann Häuser nach Hundertwasser genäht. Auch hierzu kam der Anstoß von mir. Nachdem sie meinen Hundertwasser-Quilt gesehen hatte, beschloß sie, daß die Frauen "reif" wären für das freie Arbeiten.
Zuerst Reginas Quilt. Er hing gleich am Eingang und "begrüßte" die Besucher. Im Folgenden dann zwei Quilts der Kursteilnehmerinnen, die wie auch Reginas nur aus den selbstgefärbten Stoffen besteht.
Im Haus selbst hingen im Treppenaufgang zum oberen Geschoß auch noch zwei Quilts nach Hundertwasserart, die sie zum Einzug ihres Sohnes vor über 10 Jahren gemacht hatte.
Mir waren sie gar nicht aufgefallen, weil ich (dringend) die Toilette suchte. Aber Uta bemerkte sie und nach Rücksprache konnten wir sie fotografieren. Im Gespräch sagte Regina uns, daß das Treppenhaus bald renoviert werden soll und sie die beiden Quilts dann entsorgen möchte. Ich hoffe, mein Protest kann sie davon abhalten. Nach den Arbeiten anderer möchte ich Euch noch das Ergebnis der letzten beiden Abende zeigen. Ich hatte mich Freitag Mittag beim Abwaschen an einer Glasscherbe geschitten und konnte, da es ausgerechnet mein Quiltfinger war, nicht weiterarbeiten. Aber da meine Finger immer etwas zu tun haben müssen, habe ich also eine Eule nach Cattinkas Anleitung gehäkelt. Hier ein Bild.
Sie hängt nun am Stoffschrank und überwacht das Geschehen. Diese Situation erinnert mich an ein Lied von ZAZ, die über eine Fee singt, welche von den Regalen das Leben betrachtet. Ich mag ihre Lieder sehr und es kommt vor, daß ich die CD zwei und drei Mal nacheinander höre. Das mache ich übrigens oft so, auch bei anderen Gruppen und Interpreten, die ich gerne mag. Das kann mein Mann überhaupt nicht verstehen.Eine zweite Eule ist auch schon fast fertig, sie ist für eine Eulenliebhaberin bestimmt.
So, liebe Leute. schon wieder ist es nach Mitternacht. Und schon wieder liegt eine neue Woche vor uns. Das wird nach den Urlaubswochen, meiner Wäsche- und Gartenwoche und der Nähwoche nun die Schreibtisch- und Schrankwoche. Will heißen, nun sind der Schreibtisch und die Kleiderschränke mit Aufräumen dran. Außerdem soll die Küche tapeziert werden und da muß alles raus. Aber ein bißchen Zeit für das tägliche Sticheln fällt bestimmt noch ab , denn mein Finger ist wieder belastbar.
In diesem Sinne wünsche ich Euch eine schönen, kreativen Wochenanfang.
Petruschka











Ich mache ja beim Topflappenswap im Patchwork- und Quiltforum mit. Da habe ich schon mal einen Topflappen im ausgesuchten Blockmuster probegenäht. Ich wollte sehen, wie sich die Maße beim Nähen verändern und wie bei dieser Variante der Aufhänger dranzunähen ist. Ich habe trotzdem schon gute Stoffe genommen und alles ordentlich genäht. Insgesamt ist der Stoffverbrauch durch die gefalteten Dreiecke größer, doch bei der geringen Größe des Topflappens fällt das nicht sehr ins Gewicht und durch die nochmalige doppelte Lage Stoff hat man noch mehr Schutz gegen Wärme. Allerdings finde ich ihn mit 20,5 cm Seitenlänge etwas klein für meine Hände. Meine Swappartnerin hingegen möchte die Topflappen maximal 18 cm groß haben, eben weil sie kleine Hände hat. Zugeschnitten und gefaltet habe ich schon. Nachher werde ich mich an die Näharbeit setzen. 









Ingrid





Auf beigefarbene Seide habe ich auf einen Streifen grober Seide eine Borte gesetzt, Lavendel hinter Pongéseide gesetzt, ein wenig Baumwollspitze dazu gegeben und drei Perlmuttknöpfe aufgenäht. Mir hat das Nähen dieser Karten viel Spaß gemacht.

Ich liebe Lavendel und auf einer Länge von ca.15 Metern wachsen große Büsche, die den ganzen Tag von Hummeln, Schmetterlingen und anderen Kleintieren besucht werden. Es summt überall und dann kommt natürlich noch der Duft dazu, wenn man sie streift.



Auf der anderen Seite habe ich mich ich mich ein wenig ausgetobt, was die Verzierungen angeht. Ich hoffe, der jungen Dame gefällt es so.




