24 September 2015

Mit fremden Federn

... , aber auch eigenen, schmücke ich mich heute. Ein weiterer Block meiner "Lieblingsdinge" ist fertig geworden. Diesen Monat habe ich die Pralinen - les chocolats - appliziert und den entsprechenden Schriftzug aufgestickt. Auch die Pralinen haben noch eine leckere gestickte Verzierung abbekommen.
 
 
Gern hätte ich eine Schachtel Pralinen dazu getan, allein - ich habe keine! Selber kaufe ich mir keine - wenn dann doch Pralinen im Hause sind, habe ich sie geschenkt bekommen. Miam heißt, wie Ihr Euch sicher denken könnt: Hmmm, lecker. Ist wirklich interessant, wie unterschiedlich die Laute in den verschiedenen Sprachen geschrieben werden. (Damit will ich Euch jetzt aber nicht langweilen.)
Neben den Pralinen habe ich das Reststück eines Crazy-Blocks bestickt und zu einer weiteren AMC verarbeitet.
 
 
Blumen passen gut zu einem Geburtstag und auch da gibt es jemanden, der sie bald in den Händen halten wird.
Nun zu den fremden Federn. Vor Monatsfrist habe ich Anke eine blaue Tula Pink Quilt Reste-AMC geschickt, weil sie ihr so gut gefiel. Und was macht das dumme Huhn die liebe Anke - schickt mir auch eine AMC. Und was für eine, eine wunderschöne, und zwar mit dem Eiffelturm!
 
 
Klasse, nicht? Das Foto gibt nur im Ansatz die Klasse wieder. Danke, liebe Anke, ich habe mich sehr, sehr gefreut über diese tolle Überraschung. Nun habe ich schon so einige AMC mit einem Paris/Frankreich- Motiv. Die werde ich mal raussuchen und wenn ich den nächsten Paris-Beutel fertig haben werde, Euch zeigen.
Doch bis dahin werde ich mich meinem Gartenquilt widmen. Denn in ein paar Tagen schon ist wieder Hasenbachblöcke-Zeigetag bei Cattinka. Bis dahin wünsche ich allen fröhliches Sticheln.
 
Petruschka

22 September 2015

Eine zweite Chance

bekamen zwei Werkstücke, die ich bei der Umsetzung des Themas "Gegensätze" dieses Projektes angefertigt hatte.
 
 
Beide waren ca. 25 cm lang und 12 - 12 cm breit. Da ich in nächster Zeit wieder mehrere AMC und Twinchies brauche, wollte ich diese daraus anfertigen. Und so entstanden drei AMC sowie 4 Twinchies.
 
 
Jetzt weiß ich auch wieder, warum ich diese Stücke nicht weiterverarbeitet habe - ich wußte schon damals nicht, wie ich quilten soll.  Nun, das schwarzgrundige bekam ein rechteckiges Raster. Und weil mir in der Komposition Gelb fehlte, nahm ich gelbes Garn für den Rand.
 
 
Das rechteckige Raster gefiel mir dann doch nicht so gut, so daß das weißgrundige Teil ein quadratisches Raster bekam. Das paßt schon besser.
 
 
Für eine jeweils zweite AMC reichte es nicht - so setzte ich eben zwei Teilstücke zusammen. An den Kanten wählte ich einen Zierstich, um beide Teile sicher zu verbinden. Dann setzte ich noch je eine Ziernaht in den schwarzen und den weißen Teil.
 
 
Noch immer waren kleine Reste vorhanden. Die wurden auf Quadrate mit einer Kantenlänge von ca. 5,5 cm zugeschnitten, und anschließend mit verschiedenen Resten von Mull, Garn, Papier sowie mit Knöpfen oder Perlen verziert. Mit den vielen Materialien wird der Ausgangscharakter ganz schön verändert und das ursprüngliche Muster ist nur noch schwer zu erkennen. Das gefällt mir sehr gut.
 

Und nun die 5 cm kleinen Twinchies im Einzelnen.
 

 
 


Das letzte ist mir das liebste und ich weiß auch schon genau, wer dieses Twinchy bekommt.

Das soll es für heute gewesen sein. Wir lesen uns :-).
 
Petruschka

19 September 2015

Wann beginnt eigentlich

... das Freitag-in-die-Nacht-Nähen?? Zum zweiten Mal offiziell bei Wendy angemeldet, habe ich auch vorher schon immer den Freitagfeierabend genutzt, um handarbeitstechnisch von der Woche Liegengebliebenes zum Ende zu bringen. Geputzt und eingekauft wird dann immer am Sonnabend. Gestern begann ich also gegen 17.00 Uhr. Ist das zu früh für diese Aktion?  Meine Aktivitäten wurden für insgesamt gut zwei Stunden unterbrochen von so banalen Dingen wie Abendessen, Abwasch und Vorbereitungen für das heutige Mittagessen.
Als erstes nahm ich mir das mit dem Eiffelturm schablonierten Stoffstück vor und setzte seitlich sowie oben passende Streifen eines schon länger liegenden Stoffes an.
 

Auf dem Stoff sind Aufschriften in Französisch, Englisch und Italienisch sowie Abbildungen vom Eiffelturm, also wie gemacht für meine Absicht. Für die Rückseite kam der Musterstoff in die Mitte und links und rechts kamen Streifen aus dem Stoff, worauf ich den Eiffelturm aufgetragen hatte. Bis auf kleine Stücke ist der Musterstoff dann auch verbraucht.
 

Beide Teil wurden zusammengenäht, auf den Futterstoff ein dünnes Vlies gebügelt, Innen- und Außentasche zusammengenäht und dabei die Stellen für die Henkel ausgespart. Denn es sollte ein weiterer Beutel werden. Da war es dann schon gegen 21.00 Uhr. Zu dem Zeitpunkt warteten die zuvor von mir zwischendurch geschälten und gekochten Äpfel darauf, zu Apfelmus verarbeitet zu werden.
 

Jetzt gerade springe ich zwischen Küche und Arbeitszimmer hin und her, um den Milchreis umzurühren, den es zum Apfelmus gibt. Ist schon Jahre her, daß ich Milchreis gekocht habe. Wir wollten aber mal eine Abwechslung zu Eierkuchen oder Kartoffelpuffer.
Gerade sind wir fertig geworden mit essen. Lecker war's!
Zurück zum gestrigen Abend. Gegen 22.15 Uhr waren alle Henkel gut befestigt und der neue, eigens für mich angefertigte Beutel fertig.
 
 
Wie bei den letzten Beuteln auch, habe  ich den Boden breit abgenäht. Der Beutel hat eine Breite von 42 cm und eine Länge von 44 cm. Für das Futter habe ich einen Stoff gewählt, der gute 10 Jahre bei mir liegt und fast noch nie verwendet wurde. Aber jetzt! Ihr seht, für jeden Stoff kommt irgendwann seine Zeit.
 
 
Vom Ergebnis gut motiviert, nahm ich mir die nächste Baustelle vor. Für das gemeinsame Projekt der QuilThuerer  "Linien und Farben" hatte ich vor längerem eine zweite Arbeit begonnen. Diese war ein wenig in Vergessenheit geraten. Da wir uns in zwei Wochen wieder treffen, soll sie bis dahin beendet werden. Folgendermaßen war also der Stand, als ich gegen 22.30 Uhr damit begann. Fotografiert hatte ich das Top schon am Nachmittag.
 
 
Kurz vor Mitternacht, vier verarbeitete Streifen und zwei CDs später, sah das Top nun so aus. Man sieht dem Foto an, daß es nicht besonders hell war ;-). Die Farben werden ein wenig verfälscht wiedergegeben. Der hier schwarz scheinende Streifen ist ein dunkles Braun.
 
 
Da ich außer meiner Grundfarbe insgesamt acht weitere Farben verarbeiten muß, folgten die restlichen zwei mit jeweils einem horizontalen und einem vertikalen Streifen.


Als ich damit fertig war, zeigte der Wecker 1.00 Uhr an. Da machte ich die Maschine sowie das Licht aus und begab mich in Morpheus Arme. Fotografiert habe ich das aktuelle Top heute Morgen. Aber auch hier werden die Farben nicht richtig wiedergegeben. Das helle Grün entspricht eher dem auf dem ersten Foto. Die Streifen sind ca. 1 cm breit. Noch ist mir das Ganze zu eintönig. Außerdem gefällt mir es im Hochformat besser. Aber Blogger wollte hier mal wieder nicht. Vielleicht habt Ihr eine Idee, wie man es spannender macht?
Nachher geht es mit meinem Gartenquilt weiter. Details sind noch auszuarbeiten und das Binding vorzubereiten. Langweilig wird mir also nicht :-). Ich nehme an, auch Ihr habt eine spannende Beschäftigung gefunden.
Oder Ihr seid ganz und gar im Elsaß zum Carrefour Européen du Patchwork. Meine QuilThuer Nähschwestern hat es dieses Jahr wieder dorthin gezogen. Leider ohne mich, da die Mehrzahl meiner Unterrichtsstunden Donnerstag und Freitag liegen. Keine Chance, da irgendetwas verlegen zu wollen/können. Ich hoffe, sie haben viel Spaß und bringen viele Fotos mit.
Wie auch immer bei Euch es sei, ich wünsche Euch eine schönes Wochenende.
 
Petruschka

16 September 2015

Länder mit dem Anfangsbuchstaben "H"

... gibt es in der deutschen Sprache nicht gerade übermäßig viel. Um genau zu sein: zwei. Denn Hawaii, was ja ein Bundesstaat der USA ist und Holland, das umgangssprachlich für die Niederlande steht und eigentlich eine Provinz in eben jenen Niederen Landen ist, schieden aus beim monatlichen AMC-Ländertausch zwischen Klaudia und mir. Wie gut, daß Ihr Ideen zu beiden Ländern zu sehen bekommt. Aber beide hatten wir Schwierigkeiten, etwas Gescheites zu den Ländern zu finden.
Klaudia entschied sich für eine Banane, in der eine kleine Flagge Honduras steckt.
 

Also mir gefiel die Idee, da ja Bananen aus Honduras durchaus wahrscheinlich sind. Als dann mein Mann anfing zu lachen, war mir sein spontaner Heiterkeitsausbruch unverständlich. Aber dann klickte es. Denn heute wird "Bananenrepublik" ja eher  als ein eindeutig negativer Ausdruck für einen Staat verwendet, in dem auf wirtschaftlichem, politischen oder rechtlichen Gebiet Korruption herrscht. Honduras ist die ‚Bananenrepublik‘ schlechthin, fester in das US-Wirtschaftssystem eingebunden, als irgendein anderes Land Lateinamerikas. Hier vertraue ich ausnahmsweise mal meiner Quelle: Wikipedia.
Zu Honduras wollte mit nichts so Rechtes einfallen. Also entschied ich mich für Haiti. Haiti ist ein auf der Insel Hispaniola in den Großen Antillen gelegener Inselstaat. Er umfasst den westlichen Teil der Karibikinsel, deren Ostteil die Dominikanische Republik einnimmt (die ich ja beim "D" interpretiert habe). Neben der katholischen Religion spielt auch der Voodoo-Zauber eine große Rolle.
 
 
Ein bekannter, aber meist übertrieben dargestellter Brauch ist das Herstellen von Voodoo-Puppen, die oft einem bestimmten Menschen nachgebildet sind. Manchmal wird auch ein Foto auf den Kopf der Puppe aufgeklebt. Durch das Stechen in die Puppe oder durch das Durchbohren mit Nadeln sollen dem Betroffenen Schmerzen zugefügt werden. Vor allem aber werden Voodoo-Puppen zum Heilen von Kranken benutzt. Eine solche Voodoo-Puppe habe ich darzustellen versucht.
 
Klaudia hat mich gebeten, allen für die Genesungswünsche zu danken. Ihr geht es jetzt viel besser. Sie würde Euch das gern selber sagen, aber durch einen Internet-Anbieterwechsel ist sie bis Ende September vom Netz abgekoppelt. Der Internet-Stick, den Klaudia solange nutzt, ist eher Last als Lust. Alles dauert so lange ... Sobald es ihr wieder möglich ist, meldet sie sich.
 
Neben dem Quilten meines Gartenquilts habe ich mich gestern am Schablonieren versucht. Bei einem Schreibwarendiscounter hatte ich folgende Schablone entdeckt.
 

Klar, daß die mitmußte. Mit schwarzer Farbe und einem Schaumstofftupfer habe ich schabloniert und so sieht das Ergebnis aus.

 
Es gibt noch Ecken und Kanten, die noch ein wenig unsauber sind. Aber für den ersten Versuch finde ich es ganz gut gelungen. Was ich damit mache, weiß ich auch schon. Doch dazu komme ich heute nicht mehr - mein Kegelabend geht vor ;-)). Es wird sicher noch weitere Eiffeltürme, auch in anderen Farben, geben. Dafür besorge ich mir aber einen Stupfpinsel.
 
Danke für die anerkennenden Kommentare zu meinen Restetäschchen. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Am Wochenende werde ich sie in Brieumschlag bzw. Päckchen stecken und abschicken.
 
Petruschka

11 September 2015

Nun sind auch

... die roten Reste der Tula Pink Stoffe bis auf kleine Schnipsel verbraucht. Zusammen mit anderen roten Ergänzungsstoffen wurden diese zu Täschchen verarbeitet.
Ein größeres Stück mit Oktopussen ziert die Vorderseite des ersten Täschchens.
 
 
Für die Rückseite kam der Plusstoff zum Einsatz. Von diesem hatte ich einen recht langen, ca. 10 cm breiten Streifen übrig. 
 
 
Ein Abschnitt mit Muscheln, Seepferdchen, Seesternen und anderem Meeresgetier wurden für das zweite Täschchen kombiniert. Für die Rückseite wurde  ein kleingemusterter Stoff verwendet.
 
 
Beim dritten, das größte Täschchen, ist die Vorderseite  aus mehreren Restestücken verschiedener Stoffe gearbeitet.
 
 
Auch diese Rückseite wurde aus dem Plusstoff genäht.
 
 
Alle drei zusammen nahmen sie auf dem neuen Regal Platz. Das zweite Täschchen ist mein Favorit.


Zugeschnitten habe ich Taschen frei Schnauze. Sie sind alle ein wenig abgeschrägt und zwischen 14 - 16 cm hoch und 18 - 20 cm breit. Da ich kein Fan von eingezogenen Reißverschlüssen bin, sind auch diese sauber eingenäht. Warum mir das bei diesen Täschchen besonders wichtig ist? Sie verlassen zeitnah mein Nähzimmer, um Gutes zu tun. Aber wohin, wird (noch) nicht verraten.
Den heutigen Abend werde ich wohl mal auf dem Sofa vor dem Fernseher verbringen und applizieren. Zwei Blöcke meiner Lieblingsdinge sind vorbereitet. Und morgen geht's an mein Gartentop, das jetzt endlich ein Quilt werden soll. Ich nehme an, auch Ihr Pläne für das Wochenende gemacht. Viel Spaß bei dem, was auch immer Ihr vorhabt.
 
Petruschka

07 September 2015

Nach getanem Tageswerk

... ist nun Zeit für einen weiteren kleinen Post. Meine in der blauen Projektmappe zwischengelagerten roten Reste
 
 
... sind nun verarbeitet. Den gestrigen Tag, der ja eher mittelprächtig war, habe ich genutzt, um sie zu einen weiteren Beutel zu verarbeiten.
 
 
Das Prinzip der längs angeordneten Streifen bei einer Tasche gefallen mir und so habe ich die 15 cm Quadrate mittig geteilt und auch die anderen Stoffe 7,5 cm breit zugeschnitten. Die hatten dann verschiedene Längen, sodaß die Streifen nicht gleichförmig angeordnet sind. Die Tula Pink Stoffe kommen so gut zum Tragen :-)). Sie sind jetzt fast aufgebraucht.
 
 
Der Boden ist wieder abgenäht, sodaß ich auch mal größere Hefter hineinbekomme. Dieser rote Beutel gefällt mir fast ein bißchen besser als der blaue, den ich heute verschenkt habe. Als ich meine Kollegin fragte, ob sie vielleicht lieber einen roten gehabt hätte, sagte sie, daß sie blau bevorzugen würde. Glück gehabt.
Viel Blau haben wir auch am Sonnabend gesehen. Da habe ich nämlich meinen Mann zu einer Briefmarkenausstellung begleitet. In Gotha fand eine Philatelistentagung statt. Und im Rahmen derer gab es mehrere Ausstellungen, unter anderem eine der Königlichen (Britischen) Sammlungen.
 
 
 Auf dem Ausstellungsposter ist die Blaue Mauritius zu sehen. In der Ausstellung selber kommt sie ziemlich unscheinbar daher. Hinter Glas ausgestellt, ist sie auch ziemlich schwer ohne Blitz zu fotografieren. Interessant waren auch die einzelnen Sammelgebiete, die wie bei unseren Patchworkwettbewerben bewertet werden. Hier ein Brief, der mit dem Luftschiff "Hindenburg" befördert wurde.
 
 
Auch dieser Brief ist interessant durch die vielen Stempel, die er auf den vielen Durchgangsstationen erhalten hat, sodaß von der eigentlichen Aufschrift fast nichts mehr zu sehen ist.
 
 
Für meinen Mann und mich war er auch deshalb interessant, weil er in der Nähe der Stadt Rostow, wo wir beide studiert haben, abgeschickt wurde. Ich glaube, hier habe ich schon mal davon erzählt. Auch dieser Brief wurde von einem Luftschiff transportiert und zwar dem "Graf Zeppelin".
Das Tochterkind wollte nicht mit: es wäre doch total langweilig, Briefmarken anzusehen. Das stimmt so nicht ganz, denn die Informationen zu den einzelnen Sammelgebieten waren schon ziemlich interessant. Aber letztendlich ist es nur bedrucktes buntes Papier, wenn auch teures buntes Papier :-).
Das soll es jetzt gewesen sein. Ich glaube, das war das erste Mal, daß ich zwei Post an einem Tag geschrieben habe. Habt eine schöne Woche.
 
Petruschka

Eine weitere Sunbonnet Sue

... ist fertig geworden. Seit Februar versuche ich mich bei diesem Motiv in verschiedenen Techniken. Die August/September Sunbonnet habe ich in Kreuzstich gearbeitet.

 
Ich finde die Kleine ja wieder hinreißend, wie sie mit ihrem wehenden Kleidchen und der Schüssel Äpfel daherkommt. Gestickt habe ich das Motiv auf Aida-Stoff mit dreifädigem Garn aus meinen Altbeständen. Die Kästchen sind relativ groß - meine Augen schaffen die kleineren nicht mehr. Von Kreuzstich auf Leinen will ich erst gar nicht reden. Da würde ich ja ewig brauchen.
Außerdem ist am Wochenende ein weiterer Beutel aus dem Inhalt der Projekttasche dieses Posts fertig geworden, aber das heute Morgen gemachte Foto ist zu nichts zu gebrauchen (war wohl doch noch zu dunkel). Und da ich jetzt in der Schule bin, wo ich eine Freistunde überbrücke, kann ich erst nach Feierabend neue Fotos schießen.
 
Wir lesen uns dann.
 
Petruschka

02 September 2015

Heute gibt es

 ... nicht nur blaue Reste zu sehen, sondern einen bunten Mix an Gewerkeltem und Geschenktem. Zuerst will ich noch das Rätsel um das Geburtstaggeschenk für Klaudia lösen. Es ist eine Projekttasche geworden.
 
 
 
Passend dazu hatte ich noch eine blaue Reste-AMC und eines der blauen Twinchies hinzugefügt.


Und da Klaudia gesundheitlich etwas angeschlagen ist, gab es für auch etwas für den Körper und die Seele dazu.


Nun wollte ich mir auch eine arbeiten, natürlich aus blauen Resten.


Gefüllt ist sie mittlerweile auch schon, mit Resten natürlich. Allerdings mit roten Stoffresten, auch aus dem Tula Pink Projekt, die ich für eine Sonderverlosung gekauft hatte. Dabei sind auch Tula Punk Stoffe.
 
 
Mal sehen, was ich daraus mache. Einen Teil des Bindings des Tula Pink Quiltes habe ich sowohl bei meiner als auch bei Klaudias Mappe verbraucht.
Eine weitere Wasser AMC und ein blaues Twinchy habe ich an Anke verschickt. Für sie als begeisterte  Wassersportlerin/Seglerin schien sie mir die richtige Adressatin zu sein.
 

Getauscht habe ich eine AMC mit Steffi. Sie hatte zwei AMC mit einem gestempelten Motiv gearbeitet, von denen sie eine zum Tausch anbot.
 
 

Meine für den Tausch gewerkelte AMC hatte ich schon vergangene Woche gezeigt, allerdings war sie da noch nicht fertig. Mittlerweile hat Steffi sie schon in den Händen gehalten.


Eine weitere AMC habe ich von Astrid bekommen. Sie hatte nach unserer Meinung gefragt und ich war die glückliche Gewinnerin.
 

Das Glück war mir auch weiterhin hold, denn bei Martina habe ich auch gewonnen. Im Vorfeld ihres Geburtstages hatte sie fünf Verlosungen vorbereitet. Und ich habe auch etwas gewonnen.


Das Buch ist zwar in Englisch geschrieben und mein Englisch ist eher rudimentär. Aber die Bilder und Anleitungen versteht man ja auch ohne großartige Englischkenntnisse. Danke, Martina, für die Verlosung und Danke auch der Glücksfee, daß mein Name gezogen wurde.
Glück hatte ich auch bei der diesjährigen Zwetschgenernte. Der Baum hatte ja sehr gut angesetzt und so konnte ich auch viele Zwetschgen ernten. Diese wurden zu leckerem Kuchen und Mus verarbeitet.


Mit einem schnell hergestellten Quark-Öl-Teig und den leckeren Butterstreuseln war es ein prima Sonntagskaffeekuchen. Tja, nun ist der Kuchen schon verspeist. Doch das Mus wird uns noch im Winter an die schöne Sommerzeit erinnern.
So nun wird es Zeit, den Post zu beenden. Heute Abend ist wieder mein Kegelabend und der beginnt bald. Ich hoffe, Ihr habt auch eine so spaßigen Abend wie ich ihn haben werde.
 
Petruschka