08 März 2018

Eine neue Technik

... haben wir QuilThuerer am vergangenen Freitag und Sonnabend ausprobiert: Siebdruck. Und zwar nicht nur mit einem fertigen Thermofaxsieb, sondern einem eigenen, selbst hergestellten Sieb. Dazu hatten wir eine Kursleiterin aus Erfurt gewinnen können.


Das Foto entstand am zweiten Tag, als wir schon am Drucken waren. Hier gibt es einen umfangreichen Bericht mit vielen Fotos, damit man einen besseren Eindruck von der Vorgehensweise bekommt.
Am Freitag wurde das Sieb vorbereitet. Das für mich Schwerste war, ein passendes Motiv zu finden. Es sollte in Richtung Kringel gehen. Jemand hatte die Vorlage einer Schnecke mitgebracht und da diese letztendlich keine Verwendung fand, schnitt ich den Kringel des Schneckenhauses aus und fertigte aus Moosgummi eine Schablone aus Positiv- und Negativschnitten.
 
 
Das Blaue auf dem Moosgummi ist die Fixierflüssigkeit, die bei mir wohl schon durch die große Fläche leicht angetrocknet war. So bekam mein Motiv auf dem Sieb nicht die ganz klaren Konturen, die ich mir gewünscht hätte. Übrigens ist der Rahmen auch selbst  zusammengebaut.
 
 
Am Sonnabend ging es dann ans Drucken. Siebdruckfarbe und einen Rakel hatte die Kursleiterin mitgebracht, wir den Stoff. Ich hatte selbst gefärbte Stoffe mitgenommen.
 
 
Mein Motiv habe ich zuerst auf dünnen Bomull gedruckt. Das erscheint ganz schön expressiv in diesem kräftigen Orange, nicht wahr? Die Kursleiterin hatte die Idee, das Motiv in Weiß auf einen sehr, sehr bunten Stoff zu drucken, schaut mal.
 
 
Schwierig, oder? Von etwas weiter weg sieht das aber ganz interessant und spannend aus.
Natürlich haben wir die Möglichkeit genutzt, auch die Motive der anderen  und verschiedene Farben auszuprobieren.
 
Motiv von Regina - hier in Silber gedruckt
 
Motiv von Dagmar - eigentlich ein Kranich - bei mir ein Flamingo ;-))
 
Motiv von Heike
 
Ein für die Gruppe gekauftes Thermofaxsieb wurde auch sehr eifrig benutzt. Dadurch, daß die Siebe immer wieder ausgewaschen werden und trocknen müssen, kam es zum "Stau". Ich konnte das Motiv auch drucken.
 
 
 
Nun muß überlegt werden, wie die Drucke weiterverarbeitet werden können. Die kleinen Blümchen habe ich gleich mal zu zwei AMC verarbeitet. Sie waren Ruck Zuck fertig.
 
 
Ohne Beschriftung werden sie später verschenkt. So kann der/die Beschenkte die Karten selbst als Geburtstagsgruß verwenden.
Spannend, spannend, so eine neue Technik. Ich habe noch ein kleines Stück Gaze mitbekommen. Mal sehen, ob mein Kunstkollege das andere "Zeug" zum Siebdruck hat.  
 
So, nun werden noch einige Meter Nähte gemacht - an die Beutelrohlinge müssen noch die Henkel dran.
 
Petruschka

05 März 2018

Die Ruckzucktasche

... verdient in der einfachen Version sicher zu recht ihren Namen. Wer sich aber nicht auf die einfachste Version beschränken, eben ein paar Details mehr haben möchte, dann ist sie eben nicht Ruckzuck genäht. Jedenfalls nicht bei mir. Nun aber ist sie fertig und sie gefällt mir sehr gut.
 
 
Ich habe die Größe M genäht, die Träger aber nicht aus Gurtband, sondern aus dem Stoff wie die Tasche selbst genäht. Ich habe es bei den 1,50 m belassen, die mein Stoff breit war. Das war auch angesichts meiner Körpergröße eine gute Entscheidung, denn so klemmt sie nicht so sehr unter den Armen und ich kann sie dennoch gut an den Henkeln tragen, ohne daß sie am Boden schleift.
Für die Außentasche habe ich bunte Webkanten auf eine Unterlage genäht. Nun ist die mit den Erdbeeren fast alle.
 
 
Die Tasche wird mit einem Knopf geschlossen. Dieser wird mit einem Haargummi festgehalten. Da ich ja sowieso eine Rückseite gegennähen mußte, wurde das Band mit eingenäht. Diese Verschlußmöglichkeit gefällt mir besser als das vorgeschlagene Klettband.
 
 
In der einfachen Version wird die Tasche oben mit einem Knopf verschlossen. In der erweiterten Version soll eine Seite eines Reißverschlusses  umlaufend eingenäht werden.  Ich habe aber nur beigen Endlosreißverschluß - den wollte ich nicht. Ich wollte ein wenig mehr Kontrast zum blauen Stoff.  So habe ich einen rosafarbenen Reißverschluß genommen. Außerdem habe ich ihn - und hier zitiere ich Valomea - ein wenig tiefer gelegt.
 
 
 
Wie gut ich mit diesem Reißverschluß klar kommen werde, muß ich sehen. Denn er ist sozusagen verkehrt herum. Der Schlitten ist auf der zahnlosen Seite angebracht. Das war mal ein Angebot beim Kaffeeröster. Da ich bei einer früheren Aktion nur gute Erfahrungen gemacht hatte, griff ich zu. Nun habe ich zwar einige recht lange Reißverschlüsse, aber eben mit dem Schlitten auf der falschen Seite.
 
 
 
Für die Träger habe dafür den demselben Stoff wie für den Korpus genommen.  Sie werden in der Bodennaht eingefaßt und laufen sozusagen um die ganze Tasche. Entgegen der Anleitung habe ich sie aber bis ganz oben angenäht. In der Ursprungsversion werden sie ca. 10 cm unter dem oberen Rand fixiert, was ich auch getan hatte, sogar mit untergelegtem Vlies. Aber da  schlabberten mir die Träger zu sehr rum, sodaß ich sie bis ganz hoch angenäht habe.
 
 
Zum Schluß noch ein Tragefoto. Ich konnte das Tochterkind überreden, sie kurz über die Schulter zu werfen.
 
 
Das war also Streich Nummer zwei der Taschenspieler-CD und des Taschen-SAL, organisiert von Emma. Ab heute soll die Rolluptasche genäht werden. Das sind jede Menge Seiten Anleitung und einige Teile einzeln zu nähen. Aber die Tasche selbst ist schon toll.
Allerdings muß sie warten. Am Sonnabend ist bei uns wieder Tag der offenen Tür, und da sollen wieder unser Kolleglogo - der Kollege oder liebevoller Kollja -  auf Taschen gesprüht werden. Und die Taschen wollen vorher noch genäht sein. Und zwei werden da nicht reichen ...
 
Doch heute passiert nichts mehr. In der Blogvorschau habe ich interessante Bilder gesehen und nun werde ich die Texte dazu lesen.
 
Petruschka

28 Februar 2018

UFO Nr.3

... ist nun auch keins mehr. Aus drei fertigen Seitenteilen sollte ein Utensilo entstehen, in dem allerhand Kleinkram für das Nähen verstaut werden kann. Ein paar Abende hat es dennoch gebraucht, um dieses zu einem guten Ende zu bringen. Das Schrägband kann von der einen Seite mit der Nähmaschine angebracht werden. Aber dabei immer aufpassen, daß man keine anderen Stoffstücke mit einnäht, wie es mir trotz aller Vorsicht zwei mal passiert ist.
 
 
Dann muß das Schrägband auch an der Außenseite angebracht werden. Da mußte ich all mein Gehirnschmalz zusammennehmen, um zu es richtig zu machen. Kennt Ihr auch solche Tage, wo man trotz aller Offensichtlichkeit einfach nichts kapiert? Na wie dem auch sei, irgendwann fiel der Groschen.
 
 
Außen wie auch innen gibt es jede Menge Taschen, offen oder auch geschlossen, wie die oben gezeigte. Da kann man z.B. die Nähmaschinennadeln unterbringen. Daneben hat in der hinteren Tasche mein Nadelbuch Platz gefunden, in der vorderen ein kleines Notizheft und Stifte.
 
 
 
Auf der anderen Seite gibt es ein längliches Fach für ein kleines Lineal oder wie hier, wo  ich Klipse angebracht habe.
Ein Blick von oben läßt erahnen, was im Inneren in den kleinen und großen Taschen untergebracht werden kann.
 

 
 
Drinnen finden bequem das Nadelkissen, der Rollschneider, das Magnetnadelkissen auf der einen Seite Platz, während gegenüber Maßband, Handcreme und Stecknadeln untergebracht sind. Bei Bedarf kann noch mehr verstaut werden,.
 
 
Zum Transport ist das Lineal innen untergebracht, dann wieder außen, wenn es ans Arbeiten geht.
 
 
Meine Kreuzsticharbeit mußte ich kurzfristig unterbrechen - ein Stickgarn war alle geworden. Nun ist einen neue Docke da und so kann es weitergehen. Noch ist ja Winter ;-)).
Nun werde ich noch meinen Post bei Klaudia verlinken. Bei ihr werden alle Posts zum UFO-Abbau gesammelt.
 
Petruschka

25 Februar 2018

Eher zufällig

... stieß ich auf die neue Taschenspieler 4. Ich war bei meinem Lieblingsstoffdealer, um noch eine Docke Stickgarn für die Sterne zu holen, da fiel mein Blick auf sie.
 
 
Ich hatte im vergangenen Jahr ja den Taschen SAL bei Greenfietsen mitgemacht, was mir großen Spaß gemacht hatte. Auf Emmas Blog hatte ich auch schon die Ankündigung gelesen und die Taschen gefielen mir ganz gut. Einige wären zwar eine große Herausforderung ...  Ich überlegte nur kurz und nahm sie dann mit.
Als erste Tasche ist die POPUP zu nähen. Auf dem Cover der CD ist ja zu lesen: wenige Schnittteile. Zumindest für die POPUP wird nicht übertreiben, denn man braucht nur ein einziges Schnittteil.
 
 
Durch eine raffinierte Faltung entsteht an den Seitenteilen ein Kreuz.
 
 
Ich hatte zwar ein paar Schwierigkeiten mit der Auffaltung, aber ein Video auf der CD bringt Aufschluß. Die Tasche POPUP verdient ihren Namen, weil sie sich ganz flach macht, wenn man sie nicht mehr braucht. Und genauso leicht wieder auffalten läßt, wenn sie gefüllt werden soll.
 
 
Ich habe normalen Patchworkstoff genommen und ihn mit 630 Vlies verstärkt. Wenn man sie einfach nur so hinstellt, hat sie mir zu wenig Stand. Ich will mal ein anderes Material probieren. Das schaffe ich aber bestimmt erst nach dem 28.Februar. Denn bis dahin muß der Beitrag bei Emma verlinkt werden.
Als nächste Tasche ist die Ruckzuck Tasche dran. Ich suche dann mal passenden Stoff ;-).
 
Petruschka

23 Februar 2018

Zu viele Termine

... verderben den Zeitplan. Da habe ich doch glatt den Termin für den UFO-Abbau auf den Dienstag gelegt - und mir so noch ein paar Abende für die Feinarbeit gelassen. Naja, dann erst am Dienstag.
Genäht habe ich schon, aber eben für ein anderes Projekt - das Restefest, organisiert von Marion Kunzfrau, wo ja nun auch bald der erste Monat vorüber ist. Verschenkt ist schon seit vergangener Woche ein Einkaufsbeutel, für den ich auf der Vorder- und Rückseite Webkanten verarbeitet habe.
 

 
Die Beschenkte hatte extra den Wunsch nach einem Beutel geäußert. Und ist sehr glücklich mit einem Einzelstück von mir. Der Streifen ist ein bißchen mehr als 10 cm breit. Insgesamt ist der Beutel wieder richtig groß.
 
 
Und da die Webkanten nun einmal da waren, wurde gleich noch eine neue Projektmappe genäht.
 


In der werden die Ideen, Stoffe und auch die Schablone für die Umsetzung des neuen Themas der QuilThuerer - Schrift -  gesammelt und aufbewahrt.
 
 
Nun habe ich erst einmal die Webkanten wieder weggepackt. Nicht allzu weit weg, denn AMC aus Webkanten gefallen mir auch immer wieder.
Nach einer kleinen Blogrunde geht es wieder ans Schrägstreifen annähen - ein UFO will beendet werden.
 
Petruschka

17 Februar 2018

M wie

Mango, Minze, Maulbeerbaum, Mond, Meise oder auch Mandel. Doch für mich stand fest, daß es nur M wie Magnolie sein konnte. Den Quilt nach Claudia Hasenbach hatte ich ja ohne den im Original vorhandenen Applikationsblock genäht. Eine der Blüten gab nun die Vorlage für die AMC. Hierfür reichten wieder Reste.
 
 
Die Magnolien fallen  durch ihre grossen stern-, glocken-, schalen- oder tulpenförmigen Blüten auf. Die wunderschönen Blüten zeigen sich je nach Art und Sorte in weisser, rosa, purpurner gelber oder grünlicher Farbe von März bis August. Viele Magnolien sind im Aufblühen dunkler und werden mit der Zeit heller. Deshalb hat auch meine Blüte mehrere Farbtöne.  Für die AMC kamen noch zwei Blätter dazu. Gequiltet habe ich nur die Umrisse der Blüte, des Zweiges und der Blätter.
 
 
Magnolien sind sommergrüne oder immergrüne Sträucher oder Bäume. Das Ziergehölz bietet natürlich vor allem während der Blüte im Frühjahr bis Sommer einen fantastischen Anblick.


Magnolien werden ja vor allem aufgrund ihrer großen, auffälligen Blüten als Ziergehölze sehr geschätzt. Es gibt etwa 230 Arten, die aus Ostasien und Amerika stammen. Der französische Botaniker Plumier hatte die Magnolie in den USA entdeckt, als er dort im Auftrag von Louis XIV. nach neuen Pflanzen forschte. Er widmete sie dem Botaniker Pierre Magnol und gab ihr den Namen „Magnolie“. Die Magnolie wird nicht wie andere Pflanzen durch Bienen bestäubt, sondern durch Käfer.
Magnolien sind für Chinesen das Symbol weiblicher Schönheit, Reinheit und Süße. Mit dem Buddhismus kamen Magnolien im 7. Jahrhundert nach Japan. Sie fanden dort rasch Eingang in die Gartenkultur, in die Literatur und die Malerei. Wissenswert ist auch, daß die Magnolie ein Nationalsymbol Nordkoreas ist. Und  wußtet Ihr, daß der amerikanische Bundesstaat  Mississippi als „Magnolienstaat“ bezeichnet wird ?

So wie für mich die Magnolie feststand, kam für Klaudia nur der Marienkäfer in Frage. Auf den aus Filz gestalteten Flügeln stickte sie frei zwölf schwarze Punkte.


Auf einem aus mehreren grünen Reststücken gestaltete sie einen grünen Untergrund, auf dem sie den sympathischen Käfer applizierte.


Da, wo ich herkomme (Sachsen-Anhalt) , heißt der Marienkäfer Mutschekiebchen. Warum dieser Name entstanden ist, weiß ich allerdings nicht.
Auf Klaudias Blog gibt es noch viele andere Informationen zu diesem possierlichen Tierchen.

Zu meinem Geburtstag, den ich war auf dem Weg nach Sotschi beging, haben mich einige AMC und Geschenke erreicht. Das Päckchen von Klaudia erreichte mich schon vor meiner Abreise - ich habe aber geduldig gewartet. Für die AMC hat Klaudia wieder einmal frei gestickt.


Dazu gab es ein für zukünftige Projekte gedachtes Notizbuch, das einen hübsch gestalteten Umschlag hat. Das Einlegeband ziert ein  kleines Herz.


Ebenfalls für zukünftige Projekte hat Klaudia ein buntes Potpourri von Stoffen zusammengestellt.

 
Könnte sein, daß ich in der neuen Burda-Patchworkzeitung ein passendes Projekt finde.
 
 
Von Steffi, Regina  und Miss Patchwork erreichten mich folgende AMC. Danke an Euch!



Sie legte noch einen hübschen Anhänger bei. Ich sage nur: Merci ;-). 


Regina legte der AMC noch ein Lesezeichen bei.


Meine Kollegen überraschten mich mit folgender Karte.
 
 
Schon da war mir klar, daß in dem mit Geschenkpapier eingewickeltem Päckchen Käse sein würde. Uns so war es dann auch. Drinnen war ein großes Stück Pecorino.
 
So, nun habe ich die ausstehenden Sachen abgehandelt. Für Marions Reste-Aktion habe ich die letzten Stiche noch zu setzen, dann will ich das Stick-Ufo für Klaudias UFO-Aktion noch beenden, denn schon bald ist da wieder Zeigetag.
 
Dieser Tage war ich gar nicht im Netz. Deshalb werde ich mich gleich noch auf den verschiedenen Blog umschauen. Also, wir lesen uns.
 
Petruschka

11 Februar 2018

Mein Februarset

... steht ganz im Zeichen der verrückten Zeit, die die Faschingszeit ist. Nicht, daß ich verrückt danach wäre. Aber die vielen bunten Kostüme und das viele Konfetti gaben die Vorlage für das Februarset, das im unteren Teil den Schriftzug "Helau im Februar" trägt.
 


Für das Set habe ich weitere Restequadrate des Fensterquilts sowie andere Reste verarbeitet. Die kleinen Quadrate sind gerade mal 1,75 cm groß, die großen 3,5 cm. Manchmal habe ich Streifen zusammengenäht, manchmal aber auch nur die einzelnen Quadrate, geradeso, wie sie sich ergaben.
 
 
Gequiltet habe ich nur Kringel mit einem bunten Verlaufsgarn. Sie sollen die Luftschlangen symbolisieren.
 
Auch dieses Set ist wieder 40 cm x 30 cm groß. Farblich fällt es in der Sammlung aller bisher genähten Sets schon ein wenig aus der Reihe. Von Weitem sieht es auch wie ein verpixeltes Bild.
 
 
Auch das Binding ist wieder aus Resten zusammengesetzt. Mit meinem Februarset schlage ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Denn zum Einen kann ich meinen Post bei Valomea verlinken. Sie sammelt ja alle Beiträge zu den Monatssets. Und dann beteilige ich mich hiermit bei Frau Kunzfraus Aktion des Resteabbaus. Angesichts der Uhrzeit  mache ich das aber erst morgen.
 
Liebe Mitbloggerinnen! Ich freue mich sehr über die große Resonanz auf meinen Post zu unseren Erlebnissen in Sotschi. Danke auch für die Glückwünsche zum Erfolg des Tochterkindes. Sie ist eine große Kämpferin, diszipliniert und sehr willensstark. Selbst im Urlaub zieht sie streng ihren Trainingsplan durch. Zudem ist sie auch eine sehr gute Schülerin, offen und mitfühlend. Wir sind tatsächlich sehr stolz auf sie. In Spanien hat sie sich in der zweiten Runde knapp geschlagen geben müssen. Aber mit ihren 18 Jahren hat sie auch noch Zeit, sich unter den Erwachsenen behaupten zu können.
 
Nun ist es wieder so spät geworden. Dabei ist morgen der große Tag der 12er, wenn sie ihre Facharbeit verteidigen müssen und ich bei allen mit zu entscheiden habe. Also dann ab ins Bett.
 
Bis morgen, denn da werde ich mal wieder eine ausführlichere Blogrunde machen.
 
Petruschka